Woher kommen die meisten ausländischen Forscher und welche Länder leiden am stärksten unter deren Abwanderung, dem sogenannten «Brain Drain»?

Eine Antwort darauf gibt nun eine Studie des amerikanischen «National Bureau of Economic Research» in Massachusetts. Ausgewertet wurden die Daten von über 17’000 Wissenschaftler in 16 Ländern (exklusiv China).

Wenig überraschend: Die USA sind für Wissenschaftler aus alle Welt nach wie vor eine äusserst beliebte Destination - den höchsten prozentualen Anteil an ausländischen Wissenschaftler verzeichnet jedoch die Schweiz.

Auf der anderen Seite der Skala befindet sich Japan. Die insulare Lage des Landes zeigt sich auch in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit: Bei keinem anderen Land ist der Austausch von Wissenschaftern derart gering.

(rcv)