Bisher habe ich in der Schule über Wirtschaft fast nichts gelernt; ich möchte aber gerne mehr darüber wissen.» Dies der Tenor von 14- bis 16-jährigen Davoser Schülern, der typisch ist für die Einstellung Jugendlicher gegenüber Wirtschaftsfragen: Viel Interesse, wenig Wissen, kein Schulthema. Genau hier setzen die Young Global Leaders an, ein am WEF entstandener Think Tank von internationalen Wirtschaftsführern unter 40. Sie haben letztes Jahr «Learn Money» gegründet, eine Initiative, welche die finanzwirtschaftlichen Kenntnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbessern will. Zu den Ideengebern gehört auch die Schweizer Unternehmerin Carolina Müller-Möhl (siehe «Nachgefragt»).

Wie ist es denn bestellt um die wirtschaftliche Bildung an Schweizer Schulen? Primarschule: Null. Da kennt ein 10-Jähriger die Namen und kulinarischen Vorlieben von 30 Dinosauriern, dort kann eine 12-Jährige gar die Gleichung der Photosynthese aufsagen. Aber Wirtschaft? Die Funktion einer Kreditkarte? Die Aufgaben einer Bank? Keine Ahnung. Dafür trägt man Markenkleider und hat schon mit neun ein Handy in der Tasche, was die Eltern Unsummen kostet.

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