Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline muss für Schlampereien in seinem Werk Cidra in Puerto Rico rund 750 Millionen Dollar Busse zahlen. Eine ehemalige Managerin hatte seit 2002 auf die qualitativen Missstände gewisser Medikamente hingewiesen, wurde ignoriert - und wandte sich 2004 an die Behörden. Als Informantin steht ihr nach amerikanischem Recht eine saftige Belohnung zu. Sie erhält von der US-Regierung in Washington 96 Millionen Dollar, die höchste Summe, die ein Whistleblower je einstreichen konnte. Dass sie ihren Job los ist, dürfte ihr wohl egal sein.

Die Schweiz belohnt Whistleblower längst nicht so fürstlich. Als berühmter Vertreter ging Wachmann Christoph Meili 1997 mit seiner Aktenrettung bei der Bankgesellschaft in die Annalen ein. Der politisch-juristische Erfolg seines Falls kontrastiert stark mit seinem persönlichen Schicksal: Seine Rettungsaktion löste einen internationalen Skandal aus; ein Jahr später mussten die Schweizer Banken den Opfern der Nazi-Herrschaft 1,25 Milliarden Franken zahlen. Meili wurde jedoch von seinem Anwalt instrumentalisiert und verlor Job, Familie und Geld. Der Held wurde zum Verräter - und Verlierer.

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