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Untersuchung
Finma stellt Enforcement-Verfahren gegen Vincenz ein

Pierin Vincenz
Pierin Vincenz: Kein Schuldeingeständnis.Quelle: Keystone

Die Finma stellt das Verfahren gegen Pierin Vincenz ein. Die genauen Vorwürfe gegen Vincenz werden wegen der Einstellung nicht bekannt werden.

Dirk Schütz
Von Dirk Schütz
am 21.12.2017

Die Finma stellt das Enforcement-Verfahren gegen Pierin Vincenz ein. Wie bilanz.ch berichtet, hat sich der frühere Raiffeisen-Chef mit der Aufsichtsbehörde geeinigt, dass sein Rücktritt als VR-Präsident der Helvetia-Versicherung mit einer Einstellung des Verfahrens verbunden wird. Vincenz soll sich verpflichtet haben, keine weitere Tätigkeit im regulierten Finanzbereich anzunehmen. Es handelt sich um kein Schuldeingeständnis.

In den Enforcement-Verfahren gegen die Raiffeisen Bank und Vincenz soll es vor allem um Corporate-Governance-Verstösse bei der Raiffeisen-Tocher Investnet gehen. Die genauen Vorwürfe gegen Vincenz werden allerdings durch die Einstellung des Verfahrens nicht bekannt werden. Auch Vincenz kennt sie nicht: Er hatte bis heute keine Akteneinsicht.

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