Mit Amacker übernehme ein anerkannter Profi des öffentlichen Verkehrs die Führung der RhB, heisst es an deren Hauptsitz in Chur.
In seinen acht Jahren als Direktor des RBS, hab Amacker zusammen mit seinem Führungsteam Spitzenwerte in Kundenzufriedenheit, Produktivität und Zuverlässigkeit erreicht. Nach einer Bauzeichner-Lehre hat sich Amacker auf dem zweiten Bildungsweg bis zum Bauingenieur ETH weitergebildet. Anschliessend arbeitete er während vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Heinrich Brändli am Institut für Verkehrsplanung und Transporttechnik der ETH Zürich.
Im Forschungs- und Beratungsbüro Infras hat Amacker als Leiter der Abteilung Betriebsplanung seine Kenntnisse über ÖV-Systeme und Verkehrswirtschaft weiter vertieft. 1992 wechselte er in die Bahnpraxis und übernahm als Vizedirektor beim Regionalverkehr Bern-Solothurn die Verantwortung für Produktion, Infrastruktur, Rollmaterial und den Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU).
Im Jahre 2002 wurde er zum Direktor RBS und des in Betriebsgemeinschaft geführten BSU gewählt. Neben seinen verantwortungsvollen Führungsaufgaben hat sich Amacker bei Thomas Bieger an der HSG im Dienstleistungsmanagement weitergebildet.
Amacker ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er werde in den kommenden Monaten seinen Wohnsitz vom Kanton Solothurn nach Graubünden verlegen.

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