Heutige CEO verdienten früher ihr erstes Sackgeld meist mit Botengängen, Autowaschen, Rasenmähen oder Zeitungenaustragen. Nicht so Pierre Siffert. Als er zwölf Jahre alt war, hatte er eine lukrativere Einkommensquelle entdeckt. Für seinen Zusatzverdienst kam ihm gelegen, dass sein Vater ein kleines Reifenhandelsgeschäft betrieb. Was lag da näher, als es ihm gleichzutun? «In meiner Freizeit verkaufte ich Pneus an die Väter meiner Schulkameraden», erzählt Siffert im unlängst eröffneten «Xpresso» in Lausanne, das er als «unser jüngstes Kind» bezeichnet. Mit «unser» meint er die Villars Holding SA, welche ein Bein im Immobiliengeschäft und das andere im Gastrobereich und kleinflächigen Detailhandel vor allem in der Westschweiz hat.

Ein Blick auf seinen Lebenslauf zeigt, dass sich sein Bedürfnis nach Kontakten mit der «Front» wie ein roter Faden durch seine Biografie zieht. Noch etwas ist auffallend: Er stiess immer wieder auf Vorgesetzte, die seine zuweilen recht unkonventionellen Methoden schätzten und ihm Aufgaben anvertrauten, für die er eigentlich noch zu jung war. Das begann schon während seiner Studienzeit an der Uni Freiburg, wo er finanziell völlig auf sich selbst gestellt war.

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