RESEARCH. Gerade KMU erwägen immer häufiger eine Auslagerung von Teilen ihrer Tätigkeiten. Insbesondere Unternehmen des produzierenden Sektors beabsichtigen dies in den nächsten Jahren vermehrt zu tun, wie auch eine Umfrage des Instituts für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) ergab. Bemerkenswert ist der Umstand, dass es den KMU nicht allein um Kostenersparnisse geht, sondern darum, auf diese Art und Weise in neuen Märkten Fuss zu fassen.

Wie die Grossen, so die KMU

Nicht zuletzt KMU mit ihren begrenzten Ressourcen sehen sich erheblichen Risiken ausgesetzt, wenn sie auf dem Weg in die Welt entscheidende Fehler begehen. Gefragt sind also erst einmal Informationen. Aber wie sollen sich KMU wichtige Entscheidungsgrundlagen beschaffen, wenn sie keine Mitarbeiter dafür freistellen können und auch Geld für teure Studien fehlt? Eine Antwort, so paradox es klingen mag, lautet ebenfalls Outsourcing.Im Grunde ist Outsourcing der Nachvollzug dessen, was auf der Ebene der multinationalen Unternehmen bereits gang und gäbe ist: Man lässt vitale Marktinformationen von einem Partner in Indien aufbereiten – zu einem Fünftel der Kosten, die bei derselben Arbeit und eben auch bei demselben Resultat hier entstünden.Nur, multinationale Unternehmen haben sowohl die Netzwerke als auch die Ressourcen, nach den geeigneten Partnern zu suchen und Kontakte zu pflegen. Denn nichts ist beim Outsourcing wichtiger als eben jene dauerhafte und regelmässige Begegnung. «Nur zu leicht passiert es, dass die Zielvorstellungen zwischen Auftraggeber und -nehmer plötzlich auseinander driften», weiss nicht nur Edwin van der Geest. Denn eines fällt den Indern schwer: Eingestehen, dass sie etwas nicht können.Zwar wäre es ein Leichtes auch für KMU, einschlägige Büros in Indien direkt anzugehen. Eine einfache Internetrecherche genügt, und man erhält eine Reihe von Adressen. Doch wer weiss schon, mit wem man es dann zu tun hat? Die Zurückhaltung ist deshalb gross, und für Walter Weber vom KMU-Institut der HSG scheint die Vorstellung, dass Schweizer KMU auf die Idee kommen könnten, ihre Informationen und Geschäftsstrategien in Indien zu beschaffen, nach wie vor «schlicht exotisch». Ihm sind keine KMU bekannt, die diesen Weg gehen. Nahe liegen-der sei die Informationsbeschaffung über Datenbanken und Berichte etwa des Osec Business Network Switzerland. «Oder man fragt einen Geschäftsfreund mit Erfahrung in der Sache», meint Weber.

Wie die Grossen, so die KMU

Nicht zuletzt KMU mit ihren begrenzten Ressourcen sehen sich erheblichen Risiken ausgesetzt, wenn sie auf dem Weg in die Welt entscheidende Fehler begehen. Gefragt sind also erst einmal Informationen. Aber wie sollen sich KMU wichtige Entscheidungsgrundlagen beschaffen, wenn sie keine Mitarbeiter dafür freistellen können und auch Geld für teure Studien fehlt? Eine Antwort, so paradox es klingen mag, lautet ebenfalls Outsourcing.Im Grunde ist Outsourcing der Nachvollzug dessen, was auf der Ebene der multinationalen Unternehmen bereits gang und gäbe ist: Man lässt vitale Marktinformationen von einem Partner in Indien aufbereiten – zu einem Fünftel der Kosten, die bei derselben Arbeit und eben auch bei demselben Resultat hier entstünden.Nur, multinationale Unternehmen haben sowohl die Netzwerke als auch die Ressourcen, nach den geeigneten Partnern zu suchen und Kontakte zu pflegen. Denn nichts ist beim Outsourcing wichtiger als eben jene dauerhafte und regelmässige Begegnung. «Nur zu leicht passiert es, dass die Zielvorstellungen zwischen Auftraggeber und -nehmer plötzlich auseinander driften», weiss nicht nur Edwin van der Geest. Denn eines fällt den Indern schwer: Eingestehen, dass sie etwas nicht können.Zwar wäre es ein Leichtes auch für KMU, einschlägige Büros in Indien direkt anzugehen. Eine einfache Internetrecherche genügt, und man erhält eine Reihe von Adressen. Doch wer weiss schon, mit wem man es dann zu tun hat? Die Zurückhaltung ist deshalb gross, und für Walter Weber vom KMU-Institut der HSG scheint die Vorstellung, dass Schweizer KMU auf die Idee kommen könnten, ihre Informationen und Geschäftsstrategien in Indien zu beschaffen, nach wie vor «schlicht exotisch». Ihm sind keine KMU bekannt, die diesen Weg gehen. Nahe liegen-der sei die Informationsbeschaffung über Datenbanken und Berichte etwa des Osec Business Network Switzerland. «Oder man fragt einen Geschäftsfreund mit Erfahrung in der Sache», meint Weber.

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Wie die Grossen, so die KMU

Nicht zuletzt KMU mit ihren begrenzten Ressourcen sehen sich erheblichen Risiken ausgesetzt, wenn sie auf dem Weg in die Welt entscheidende Fehler begehen. Gefragt sind also erst einmal Informationen. Aber wie sollen sich KMU wichtige Entscheidungsgrundlagen beschaffen, wenn sie keine Mitarbeiter dafür freistellen können und auch Geld für teure Studien fehlt? Eine Antwort, so paradox es klingen mag, lautet ebenfalls Outsourcing.Im Grunde ist Outsourcing der Nachvollzug dessen, was auf der Ebene der multinationalen Unternehmen bereits gang und gäbe ist: Man lässt vitale Marktinformationen von einem Partner in Indien aufbereiten – zu einem Fünftel der Kosten, die bei derselben Arbeit und eben auch bei demselben Resultat hier entstünden.Nur, multinationale Unternehmen haben sowohl die Netzwerke als auch die Ressourcen, nach den geeigneten Partnern zu suchen und Kontakte zu pflegen. Denn nichts ist beim Outsourcing wichtiger als eben jene dauerhafte und regelmässige Begegnung. «Nur zu leicht passiert es, dass die Zielvorstellungen zwischen Auftraggeber und -nehmer plötzlich auseinander driften», weiss nicht nur Edwin van der Geest. Denn eines fällt den Indern schwer: Eingestehen, dass sie etwas nicht können.Zwar wäre es ein Leichtes auch für KMU, einschlägige Büros in Indien direkt anzugehen. Eine einfache Internetrecherche genügt, und man erhält eine Reihe von Adressen. Doch wer weiss schon, mit wem man es dann zu tun hat? Die Zurückhaltung ist deshalb gross, und für Walter Weber vom KMU-Institut der HSG scheint die Vorstellung, dass Schweizer KMU auf die Idee kommen könnten, ihre Informationen und Geschäftsstrategien in Indien zu beschaffen, nach wie vor «schlicht exotisch». Ihm sind keine KMU bekannt, die diesen Weg gehen. Nahe liegen-der sei die Informationsbeschaffung über Datenbanken und Berichte etwa des Osec Business Network Switzerland. «Oder man fragt einen Geschäftsfreund mit Erfahrung in der Sache», meint Weber.

Wie die Grossen, so die KMU

Nicht zuletzt KMU mit ihren begrenzten Ressourcen sehen sich erheblichen Risiken ausgesetzt, wenn sie auf dem Weg in die Welt entscheidende Fehler begehen. Gefragt sind also erst einmal Informationen. Aber wie sollen sich KMU wichtige Entscheidungsgrundlagen beschaffen, wenn sie keine Mitarbeiter dafür freistellen können und auch Geld für teure Studien fehlt? Eine Antwort, so paradox es klingen mag, lautet ebenfalls Outsourcing.Im Grunde ist Outsourcing der Nachvollzug dessen, was auf der Ebene der multinationalen Unternehmen bereits gang und gäbe ist: Man lässt vitale Marktinformationen von einem Partner in Indien aufbereiten – zu einem Fünftel der Kosten, die bei derselben Arbeit und eben auch bei demselben Resultat hier entstünden.Nur, multinationale Unternehmen haben sowohl die Netzwerke als auch die Ressourcen, nach den geeigneten Partnern zu suchen und Kontakte zu pflegen. Denn nichts ist beim Outsourcing wichtiger als eben jene dauerhafte und regelmässige Begegnung. «Nur zu leicht passiert es, dass die Zielvorstellungen zwischen Auftraggeber und -nehmer plötzlich auseinander driften», weiss nicht nur Edwin van der Geest. Denn eines fällt den Indern schwer: Eingestehen, dass sie etwas nicht können.Zwar wäre es ein Leichtes auch für KMU, einschlägige Büros in Indien direkt anzugehen. Eine einfache Internetrecherche genügt, und man erhält eine Reihe von Adressen. Doch wer weiss schon, mit wem man es dann zu tun hat? Die Zurückhaltung ist deshalb gross, und für Walter Weber vom KMU-Institut der HSG scheint die Vorstellung, dass Schweizer KMU auf die Idee kommen könnten, ihre Informationen und Geschäftsstrategien in Indien zu beschaffen, nach wie vor «schlicht exotisch». Ihm sind keine KMU bekannt, die diesen Weg gehen. Nahe liegen-der sei die Informationsbeschaffung über Datenbanken und Berichte etwa des Osec Business Network Switzerland. «Oder man fragt einen Geschäftsfreund mit Erfahrung in der Sache», meint Weber.

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Nicht zuletzt KMU mit ihren begrenzten Ressourcen sehen sich erheblichen Risiken ausgesetzt, wenn sie auf dem Weg in die Welt entscheidende Fehler begehen. Gefragt sind also erst einmal Informationen. Aber wie sollen sich KMU wichtige Entscheidungsgrundlagen beschaffen, wenn sie keine Mitarbeiter dafür freistellen können und auch Geld für teure Studien fehlt? Eine Antwort, so paradox es klingen mag, lautet ebenfalls Outsourcing.Im Grunde ist Outsourcing der Nachvollzug dessen, was auf der Ebene der multinationalen Unternehmen bereits gang und gäbe ist: Man lässt vitale Marktinformationen von einem Partner in Indien aufbereiten – zu einem Fünftel der Kosten, die bei derselben Arbeit und eben auch bei demselben Resultat hier entstünden.Nur, multinationale Unternehmen haben sowohl die Netzwerke als auch die Ressourcen, nach den geeigneten Partnern zu suchen und Kontakte zu pflegen. Denn nichts ist beim Outsourcing wichtiger als eben jene dauerhafte und regelmässige Begegnung. «Nur zu leicht passiert es, dass die Zielvorstellungen zwischen Auftraggeber und -nehmer plötzlich auseinander driften», weiss nicht nur Edwin van der Geest. Denn eines fällt den Indern schwer: Eingestehen, dass sie etwas nicht können.Zwar wäre es ein Leichtes auch für KMU, einschlägige Büros in Indien direkt anzugehen. Eine einfache Internetrecherche genügt, und man erhält eine Reihe von Adressen. Doch wer weiss schon, mit wem man es dann zu tun hat? Die Zurückhaltung ist deshalb gross, und für Walter Weber vom KMU-Institut der HSG scheint die Vorstellung, dass Schweizer KMU auf die Idee kommen könnten, ihre Informationen und Geschäftsstrategien in Indien zu beschaffen, nach wie vor «schlicht exotisch». Ihm sind keine KMU bekannt, die diesen Weg gehen. Nahe liegen-der sei die Informationsbeschaffung über Datenbanken und Berichte etwa des Osec Business Network Switzerland. «Oder man fragt einen Geschäftsfreund mit Erfahrung in der Sache», meint Weber.

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