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Lohn
Kurze Namen sind im Job Gold wert

Vornamen: Laut einer Studie einflussreicher als erwartet. (Bild: ZVG)

Gute Nachricht für alle Tims und Pias: Jeder Buchstabe weniger im Vornamen sorgt für ein höheres Einkommen. Das will eine Studie aus den USA belegen.

Veröffentlicht am 08.05.2013

Esenosarumensemwonken heisst ein Kind, das letztes Jahr im deutschen Bremen getauft wurde. Offenbar ist das kein Witz. Der Name soll aus Nigeria stammen, berichteten lokale Medien damals. Glaubt man einer neuen Studie aus den USA, hat das Baby wenig Chancen, später einmal reich zu werden. Jeder Buchstabe weniger im Vornamen erhöht den Jahreslohn nämlich um 3600 Dollar. Dies fand das Jobsuch-Portal The Ladders nach der Analyse der Daten von 6 Millionen Nutzern heraus.

Wie die Analyse ergab, hatten acht der zehn häufigsten Vornamen unter Topmanagern wie Konzern- oder FInanzchefs fünf Buchstaben oder weniger. Und diese Gruppe verdiente im Schnitt 10 Prozent mehr als die Manager mit längeren Namen. Das sind gute Nachrichten für Menschen namens Adi, Al, Bo, Lia, Pia oder Tim.

Peter, Gilles und Rajiv

Die Studie stammt allerdings aus den USA - und dort sind Vornamen oft kürzer. Gemäss einer Studie des Business-Netzwerkes Linkedin sind der häufigsten Vornamen unter Konzernchefs in den Vereinigten Staaten denn auch Bruce, Bob, Fred, Jack und Peter.

Anderswo heissen die Topmanager anders. In Brasilien hören sie besonders oft auf den Namen Roberto, in Frankreich auf Gilles, in Deutschland auf Wolfgang, in Italien auf Guido, in Grossbritannien auf Charles, in Spanien auf Javier und in Indien auf Rajiv.

(se/tno)

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