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UBS: Zeit für den Generationenwechsel

VR-Präsident Villiger (l.) und der neue CEO Ermotti. (Bild: Keystone)

Ermotti bleibt, Villiger geht: Was der neue CEO und der abtretende VR-Präsident zu den Entscheidungen des Tages zu sagen haben, sehen Sie im Video-Interview.

Veröffentlicht am 15.11.2011

Sergio Ermotti ist hoch motiviert: Seine ganze Energie will der nun bestätigte CEO der UBS in die Neuausrichtung der Strategie stecken. Am Donnerstag (17.11.) stellt er die angepasste Strategie der Grossbank vor. Wie lange es dauern wird, bis die Änderungen vollzogen sind, könne man nicht so genau sagen. «Es ist ein langer Prozess», so Ermotti.

Eine weitere Herausforderung, der sich der CEO gegenüber sieht, ist die Wiederherstellung der öffentlichen Wahrnehmung der Marke UBS. Im Ausland sei diese renommiert und brauche keine grosse Überzeugung. In der Schweiz hingegen gebe es noch einiges zu tun.

Für Kaspar Villiger ist diese Zeit des Wandels eine guter Moment für den Rücktritt. «Der Moment ist günstig, um einen Generationenwechsel auf Verwaltungsratsebene zu machen» so der VR-Präsident, der heute seinen vorzeitigen Rücktritt für Januar 2012 bekannt gab.

Sehen Sie die kompletten Stellungnahmen von Ermotti und Villiger im Video-Interview:

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