Getreide und Kaffee seien bereits teurer geworden. Das könnte auf die Lebensmittel durchschlagen. Einzelne Produkte seien bereits teurer geworden. Höhere Preise zeichneten sich auch für Schokolade, Snacks und Mineralwasser ab.

Preiserhöhungen auf breiter Front bei den 1800 Produkten, die Aldi Suisse im Sortiment führe, seien dagegen nicht zu erwarten, sagte Meyer weiter. Bisher sei es dem Detailhändler Aldi gut gelungen, die Preiserhöhungen so gut wie möglich abzufedern.

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Bei den Problemen in der Lieferkette klemme es vor allem bei Produkten aus dem asiatischen Raum. Die Fracht komme erst mit zwei bis drei Monaten Verspätung an - jedenfalls nicht zum abgemachten Zeitpunkt. Aldi habe reagiert. Produkte, bei denen nicht sicher sei, ob sie pünktlich ankämen, würden nicht mehr beworben.