Die drei Verunfallten konnten laut Polizeiangaben im Verlaufe des Donnerstagabends unter Mithilfe von vier Rettungs- und Suchhundeteams geortet und von den Einsatzkräften tot aus den Trümmern geborgen werden. Insgesamt standen rund 90 Personen im Einsatz.

Zur Klärung der Todesursache und zur Identitätsfeststellung wurden die Verunfallten ins Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich überführt.

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Der Unfall hatte sich am Donnerstag kurz nach 10 Uhr bei einer Baustelle bei einem bestehenden Gebäude ereignet. Die drei Arbeiter hatten Vorbereitungsarbeiten für einen Bau ausgeführt. Aus noch unbekannten Gründen stürzte die Baugrube ein und verschüttete die Männer. Beim Bauschutt handelte es sich nach Polizeiangaben um eine Mischung aus einer Betonmauer und Erdreich.