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Digitales Leben

Ich bin im Lade-Wahn!

Lange schleppte unser Autor Zusatzakkus herum und klaute Kollegen das Ladekabel. Nun hat er endlich herausgefunden, wie die Smartphone-Batterie ihren Saft behält.
von am

Mein iPhone kennt nur einen Batteriezustand: Leer oder fast leer. Ich bin wirklich kein Smartphone-heavy-User, aber das Ding ist immer ohne Power. Eigentlich ist es noch ziemlich neu, defekt ist es sicher nicht.

Schon lange schleppe ich Zusatzakkus mit mir herum, zudem klaue ich regelmässig meinen Bürokollegen das Ladekabel. Geholfen hat alles nicht. Nun habe ich gelesen, dass die Batterien in einem Smartphone höchst sensible Teile sind. Sie wollen gepflegt werden. Man muss sie sehr gut behandeln. Immer. Sonst rächen sie sich sofort und geben keinen Saft mehr ab.

Oft und kurz laden

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Batterieforschung lautet angeblich: Der Ladezustand müsse stets zwischen 40 bis 80 Prozent liegen. Dann sei die Batterie super effizient. Ein anderer Tipp: Nicht jede Nacht dauerladen, sondern während des Tages lieber öfter, aber kürzer laden.

Und die Temperatur zählt: Viel Sonne vertragen Smartphones nicht. Und beim Laden wollen sie nicht in einer robusten Handy-Hülle stecken. Schwitzgefahr!

Also habe ich meinen digitalen Optimierungswahn nun auch aufs Laden erweitert: Ich habe sofort mehrere Erinnerungen am Tag eingerichtet, mit Alarmton versteht sich. Damit ich nie mehr das korrekte Aufladen vergesse und mein Handy nicht unnötig in Stress gerät.

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