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Klarstellung

«Panama Papers»: Putin gibt Antwort zum bösen Verdacht

Wladimir Putin weist die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit den «Panama Papers» zurück. In die merkwürdigen Geldanlagen eines Jugendfreundes will Russlands Präsident nicht verwickelt sein.
von am

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Korruptionsvorwürfe im Zuge der Enthüllungen über Briefkastenfirmen in Panama zurückgewiesen. Russlands Gegner beunruhige vor allem die Einheit der Nation und des «multinationalen russischen Volkes», sagte Putin am Donnerstag in St. Petersburg.

«Sie versuchen, uns von innen heraus zu erschüttern, um uns gefügiger zu machen.» Deshalb stellten sie solche Informationen zusammen. Zu Mutmassungen, er sei in ein Korruptionssystem mit seinem Freund, dem Cellisten Sergej Roldugin, verwickelt, sagte Putin: «Da ist nichts.»

(reuters/mbü/ama)

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