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Davos

Das Spannendste vom Weltwirtschaftsforum

Ungebrochener Erfolg am WEF: Staatschefs und Nobelpreisträger diskutieren auch 2015. Sehen Sie hier die interessantesten Vorträge im Live-Stream und verfolgen die wichtigsten Events im Ticker.
von am

Tag drei, 23. Januar 2015
 

19:30 Uhr: Das war Tag drei vom Weltwirtschaftsforum. Lesen Sie unten nach, was alles passiert ist und gesagt wurde. Am morgigen Samstag wird es in Davos unter anderem um den Kampf gegen die Armut gehen. Verfolgen Sie dann erneut die Streams auf handelszeitung.ch. Eine Übersicht aller Texte zum WEF 2015 finden Sie ausserdem in unserem Dossier.

18:20 Uhr: Ein lang gehegter Wunsch der Schweizer Wirtschaft könnte noch dieses Jahr in Erfüllung gehen. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf gab am Freitag am Rande des WEF in Davos bekannt, dass sich vor Ende 2015 eine chinesische Bank in der Schweiz ansiedeln werde.

18:02 Uhr: US-Aussenminister John Kerry hat in Davos zur Einigkeit aufgerufen. Die zivilisierte Welt dürfe angesichts der Terrorgewalt nicht klein beigeben. Das schlimmste wäre, alle Muslime in einen Topf zu werfen und alle für die Gräueltaten verantwortlich zu machen. «Wir müssen dem Terrorismus zeigen, dass wir immer stärker werden, je mehr man uns versucht zu trennen«, sagte US-Aussenminister John Kerry am Weltwirtschaftsforum.

18:00-19:00 Uhr: Session «The Geopolitical Outlook »

 

16:45-17:30 Uhr: Session «Creating the ASEAN Economic Community»

 

16:12 Uhr: Frankreichs Staatschef François Hollande hat die EZB-Entscheidung zum Aufkauf von Staatsanleihen in seiner Rede in Davos befürwortet. Die EZB werde ihrer Rolle gerecht, wenn sie «die Arbeitslosigkeit bekämpft» und «dem Wachstum Vorrang gibt», sagte Hollande.

Zugleich betonte er, die Entscheidungen der EZB dürften Frankreich nicht daran hindern, Reformen zu umzusetzen. «Es wäre zu einfach zu sagen: Weil die Europäische Zentralbank für Liquidität sorgt und das Wachstum fördert, müssen wir nichts mehr machen», sagte Hollande.

14:30 Uhr: Chevron hat am Freitag in Davos den Schmähpreis «Public Eye Lifetime Award» für verantwortungsloses Unternehmertum verliehen bekommen. In einer Online-Abstimmung erhielt der US-amerikanische Erdölkonzern mehr als die Hälfte der Stimmen.

In der Kritik steht Chevron wegen der Umweltzerstörung, die das Unternehmen bei der Förderung von Erdöl im Regenwald im Norden von Ecuador angerichtet hat. Chevron weigere sich noch immer, die 9,5 Milliarden Dollar zu zahlen, zu welchen es verurteilt worden war, sagte Paul Paz von der Organisation Amazon Watch am Freitag in Davos. Das Geld ist für die Behebung von Umweltschäden und für die Revitalisierung zerstörter Gebiete vorgesehen.

14:15 Uhr: Frankreichs Präsident François Hollande sprach am WEF. Sehen Sie seine Rede im Stream.

13:14 Uhr: Russland übt Kritik in Davos: Das Land hat die wegen der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen des Westens als nutzlos dargestellt und demonstrativ seine Zusammenarbeit mit China betont. Solange der Westen glaube, Russland gängeln zu können, werde sich nichts ändern, sagte der russische Vizeregierungschef Igor Schuwalow am WEF. «Wenn der Westen und Russland nicht anfangen, wie Gleiche miteinander zu sprechen, wird es keine Lösung geben.»

13:06 Uhr: Die Wirtschaft erwartet von Bundesrat Johann Schneider-Amman Lösungen, um die Folgen des starken Frankens abzufedern. Lohnsenkungen seien für jedes Unternehmen aber sicher das allerletzte Mittel in extremen Situationen. «Ich will sicher nicht die Löhne senken.» Das stellte Schneider-Ammann in Davos im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda klar.

Die Firmen würden alles unternehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und am Markt zu bestehen. «Das erwarte ich auch von ihnen», sagte Schneider-Ammann. Sie müssten die Kosten durch Effizienzsteigerung senken. Wenn dadurch die Preise sinken würden, bliebe auch die Kaufkraft erhalten.

Gefragt sei in der jetzigen Situation auch die Politik: «Wir müssen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die Unternehmen weniger Aufwand und Kosten haben.» Notwendig sei beispielsweise die Sicherung der Bilateralen, der Abbau der Bürokratie und der Erhalt der attraktiven Steuerbedingungen mit der Unternehmenssteuerreform drei.

13:00-14:15 Uhr: Live-Session «Wiederbelebung Europas», unter anderem mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble und dem Star-Investor George Soros.

11:58 Uhr: Wer übers WEF über Twitter aktiv ist, kann in Davos zu einer kleiner Berühmtheit werden. Auf einer grossen Video-Wand sind die aktivsten und meist «retweeteten» Nachrichten für jeden WEF-Teilnehmer sichtbar. Damit hat das Forum eine kleine «Hall of Fame» der Cyberwelt.

11:00-11:30 Uhr: Ebenfalls live können Sie das Gespräch mit Milliardär und Alibaba-Chef Jack Ma sehen. Er spricht über Führung, Unternehmertum und die Zukunft des Handels.

 

 

11:00-12:15 Uhr: Live-Session «Indiens nächstes Jahrzehnt»

9:57 Uhr: Das Problem der Ungleichheit wurde lange unterschätzt, gestehen IWF-Chefin Christine Lagarde und Mark Carney, der Chef der Bank of England. Nobelpreisträger Robert J. Shiller spannt den Bogen gleich über 2000 Jahre Geschichte der Ungleichheit. Fazit: Es ist kompliziert. In der Diskussion am WEF geht schliesslich es um zwei Lösungsansätze: Oxfam-Chefin Winnie Byanyima pocht auf ein weltweit erneuertes Steuersystem. Ein Ansatz, den Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld ungerne hört, er fokussiert die Diskussion auf die Chancen durch Technologie: In Entwicklungsländern befeuerten Smartphones den Wohlstand.

09:00-10:00 Uhr: Live-Session «Eine reichere Welt – aber für wen?», mit IWF-Chefin Christine Lagarde und Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller.

07:51 Uhr: Guten Morgen und herzlich willkommen am 3. Tag des WEF. Verfolgen Sie auch heute wieder spannende Live-Diskussionen unter anderem mit IWF-Chefin Christine Lagarde, Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller, Star-Investor Georgr Soros oder dem deutschen Finanzminister Wolfang Schäuble.

Tag zwei, 22. Januar 2015
 

19:30 Uhr: Das war Tag zwei vom Weltwirtschaftsforum. Lesen Sie unten nach, was alles passiert ist und gesagt wurde. Am morgigen Freitag wird es in Davos unter anderem um Indien gehen und darum, wem Wachstum heutzutage zugutekommt. Verfolgen Sie dann erneut die Streams auf handelszeitung.ch. Eine Übersicht aller Texte zum WEF 2015 finden Sie ausserdem in unserem Dossier.

19:27 Uhr: Eine Aktivistin der ukrainischen Frauenprotestgruppe Femen wurde nach einer Aktion am Weltwirtschaftsforum in Davos festgenommen worden. Sie protestierte barbusig vor dem Kongresszentrum für die bessere Repräsentation von Frauen in der Wirtschaft. Auf ihrem Busen stand geschrieben: «no penis is no money?» («kein Penis kein Geld?»), wie auf einem Keystone-Foto sichtbar war. Darauf kniete die Aktivistin nieder und zeigte ein Schild mit der Aufschrift «keep your coins, give me change» («behalte deine Münzen, gib mir Veränderung»).

 

18:00-19:00 Uhr: Session «Iraq and Syria: The Strategic Context»

 

16.30-17.30 Uhr: Session «Closing the Climate Deal»

 

15:50 Uhr: In Davos hat die Klientel aus aller Welt für den starken Franken nur ein Schulterzucken übrig: «Kein Problem», lautet der Tenor in den Hotelbars und auf der Strasse. Ein WEF-Teilnehmer aus den USA, der sein Geld mit«just business» verdient und seit Jahren ans WEF kommt, winkt ab: Vielleicht werde es dieses Jahr etwas teurer werden, glaubt er.«Aber genau sehe ich das erst, wenn meine Kreditkartenabrechnung kommt.»

 

14.45-15.45 Uhr: Session «Die Agenda der BRICS-Staaten»

14:46 Uhr: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat «Neuland» betreten: Sie sprach über Globale Verantwortung im digitalen Zeitalter.

 

14:36 Uhr: Es ist so weit: Die EZB öffnet die Geldschleusen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird bis Ende September 2016 monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere aus den Euro-Länder aufkaufen. Das sagte EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt. Das Kaufvolumen dürfte damit bis zu 1080 Milliarden erreichen.

13:47 Uhr: Die Augen sind auf die EZB gerichtet. Sie lässt hat ihre Leitzinsen wie erwartet unverändert. Der Zins für einwöchiges Zentralbankgeld liege weiter auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent, teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit. Der Ausleihungssatz zur Spitzenrefinanzierung beträgt weiterhin 0,3 Prozent. Der Einlagensatz verharrt bei minus 0,2 Prozent.

Zudem beschliesst die EZB weitere Aniti-Krisen-Massnahmen. Ob sich dabei um die erwarteten milliardeschwere Staatsanleihenkäufe handelt, erfahren wir um 14:30 Uhr bei der Pressekonferenz. Dann erklärt EZB-Chef Mario Draghi den weiteren geldpolitischen Kurs. Verfolgen Sie live die Pressekonferenz hier.

13:00-14:00 Uhr: Session zum Thema «Flucht vor der Armut». Diskussion mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga über Zuwanderung und die Folgen.

 

12:28: Die Zugstrecke nach Davos hat durchaus ihren Reiz. Mehr als ein Dutzend Tunnels und über 30 Brücken weist sie auf, darunter der weltberühmte Landwasser-Viadukt. Doch auch die Reise im Helikopter kann schön sein. Das findet offenbar auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter mitteilt.

12:16: Davos findet freilich auch in den sozialen Netzwerken statt. Wer findet am meisten Verbreitung? Offenbar Microsoft-Gründer Bill Gates: In den vergangenen 24 Stunden setzte er via Twitter zwar lediglich zwei Kurznachrichten ab, die jedoch insgesamt fast 2000 mal retweetet wurden. So zumindest zeigt es gerade das Echtzeit-Analysewerkzeug WEF Live der Beratungsfirma KPMG an.

10:30-11:30 Uhr:  Session zum Thema «Eine schöne neue Welt». Es diskutierten Hiroko Kuniya, Kenneth Roth, Rodney Brooks, Hiroaki Nakanishi, Anthony Goldbloom, Stuart Russell.

09:54 Uhr: Die Session-Teilnehmer um IWF-Chefin Christine Lagarde und Topökonom Larry Summers sind sich einig: Eine quantitative Lockerung (QE) der Europäischen Zentralbank, so wie sie heute verkündet werden soll, ist notwendig für die Euro-Zone. Larry Summers jedoch ist skeptisch: Für Europa reichen QE und strukturellen Reformen nicht, um die Wirtschaft auf Kurs zu bringen. Es braucht auch fiskalische Massnahmen, sagt er. Die Mittel dafür habe die Euro-Zone als Ganzes.

09:42 Uhr: Nicht alles am WEF ist glamourös. Doch auch Medienvertreter müssen mal was essen.

 

09:00-10:00 Uhr:  Unter dem Titel «Das Experiment findet sein Ende» diskutierten etwa Obama-Berater Lawrence Summers und IWF-Chefin Christine Lagarde über die Abkehr der USA von der ultralockeren Geldpolitik.

 

8:57 Uhr: Kleine Randnotiz neben dem WEF: Nach dem Mindestkurs-Ende und den massiven Kursverlusten am Schweizer Aktienmarkt in der letzten Woche führt die UBS nun in ihrem täglichen Aktienreport einen neuen Begriff ein: «Black Thursday». Genau vor einer Woche – am Donnerstag – gab die SNB die Aufgabe des Mindestkurses bekannt. Die Kurse sackten im Tagesverlauf um über 10 Prozent ab. Passend könnte der Begriff für heute sein: Die EZB kündigt mit grösster Wahrscheinlichkeit eine Geldschwemme an. Aktionäre bangen dem Entscheid entgegen und hoffen auf Gnade an den Märken.

8:29 Uhr: Am WEF finden sich auch die Superreichen der Welt ein. Rund 100 Milliardäre sind laut «Bloomberg» derzeit anwesend. Was diese in Davos beschäftigt, erfahren Sie hier.

8:11 Uhr: In Davos sammeln sich wie jedes Jahr die einflussreichsten Leute aus Politik und Wirtschaft. Einer jedoch glänzt dieses Mal mit seiner Abwesenheit: EZB-Chef Mario Draghi. Die Nachrichtenagentur Bloomberg nennt ihn deswegen «den Geist von Davos 2015». Viele WEF-Teilnehmer bedauern die Absenz von Draghi, der das erste Mal seit Amtsbeginn das Forum schwänzt. Denn gerade in diesen Tagen gäbe es viele dringende Fragen an den EZB-Chef. Viel hätten ihn gerne gesprochen. Gerade heute Donnerstag blicken weltweit die Anleger und Märkte weltweit sowie die WEF- Mitglieder auf die EZB: Es wird erwartet, dass die Zentralbank ein milliardenschweres Anleihekaufprogramm ankündigen wird, um der schwächelnden Wirtschaft im Euroraum auf die Beine zu helfen.

8:01 Uhr: Los geht's mit dem 2. Tag am WEF in Davos.

 

Tag eins, 21. Januar 2015
 

20:00 Uhr: Das war Tag eins vom Weltwirtschaftsforum. Lesen Sie unten nach, was alles passiert ist und gesagt wurde. Am morgigen Donnerstag wird es in Davos unter anderem um die BRICS-Staaten sowie den Irak und Syrien gehen. Verfolgen Sie dann erneut die Streams auf handelszeitung.ch. Eine Übersicht aller Texte zum WEF 2015 finden Sie ausserdem in unserem Dossier.

19:26 Uhr: China peilt laut Ministerpräsident Li Keqiang Strukturreformen mit Augenmass und ein stabiles, wenngleich nicht mehr so hohes Wachstum wie in früheren Jahren an. Nach einem Wachstum von 7,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gehe man für 2015 von etwa 7 Prozent aus. Dies entspreche der «neuen Normalität» Chinas, sagte Li beim Weltwirtschaftsforum. (Rede siehe unten)

18:15 Uhr: Sehen Sie hier die Rede von Chinas Premier  Li Keqiang.


17:30 Uhr:  Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hält die Eröffnungsrede.

 

16:17 Uhr: Gegen das WEF formiert sich Widerstand. Am Samstag findet auf dem zentralen Postplatz eine Platzkundgebung statt. Der Kleine Landrat, die Exekutive von Davos, hat die Demonstration bewilligt. Ebenfalls bewilligt worden sind die «interkulturelle Veranstaltung beim Denkmal für alle» an der Hohen Promenade in Davos. Dieser Anlass findet bereits zum 13. Mal statt. Eine Bewilligung braucht es auch für die Präsentation von Schneeskulpturen auf dem Bubenbrunnenplatz in Davos.

16:08 Uhr: Der Bundesrat hat ein dicht gedrängtes Programm. Rund 60 bilaterale Treffen mit Politikern stehen in den nächsten Tagen auf dem Programm. Besonders interessant dürften die Begegnungen mit Mitgliedern der neuen EU-Kommission werden. So trifft Aussenminister Didier Burkhalter in Davos erstmals die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini sowie den stellvertretenden EU-Kommissionspräsidenten Frans Timmermanns.

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf kommen mit EU-Arbeits- und Wachstumskommissar Jyrki Katainen zusammen. Widmer-Schlumpf trifft EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici und Energieministerin Doris Leuthard den für die Energieunion zuständigen EU-Kommissar Maros Sefcovic, wie die Bundeskanzlei am Dienstag mitteilte.

16:15-17.15 Uhr Session: Das Thema lautet «Erreichen der Wachstumsziele Afrikas».

 

15:12 Uhr: «Alle Augen sind auf Davos gerichtet», twittert die Nachrichtenagentur Bloomberg. Damit gemeint sind auch die Scharfschützen der Schweizer Armee.

14:30-15.30 Uhr Session: Das Thema lautete «Chinas Einfluss als globaler Investor».

13:12 Uhr: Auch Italiens Premier Matteo Renzi weilt in Davos. Er fordert für Europa nicht nur harte Reformen, sondern auch neue Visionen. Wachstum ist für ihn wichtiger als Sparen. «Alle wollen wachsen, nur Europa spricht vom Sparen», sagte er. Zudem sei es zu begrüssen, wenn die EZB am Donnerstag den Ankauf von Staatsanleihen beschliesse. «Die Schritte der EZB werden ein Zeichen setzen, dass Europa in eine neue Richtung geht», sagte Renzi.

11:55 Uhr: UBS-Präsident Axel Weber findet lobende Worte für die SNB. In der Diskussion zum Thema «Wachstum im neuen Kontext» (sehen Sie Stream unten) sagte er, dass die Währungshüter mit der Aufgabe des Mindestkurses richtig entschieden hätten. Hingegen kritisiert Weber Europas Politiker, nicht genügend für Reformen getan zu hätten. Da helfe es wenig, wenn die EZB am Donnerstag entscheide, ihre Geldschleusen zu öffnen.

10:30-11:30 Uhr Session: Das Thema lautete «Die Schliessung der Lücke in der Infrastruktur»,  mit dem ehemaligen britischen Premier Gordon Brown

10:22 Uhr: Machen Sie sich einen Überblick über das Wef-Programm mit den wichtigsten Leuten, Reden und Diskussionen.

9:00-10:00 Uhr Session: Das Thema lautete «Wachstum im neuen Kontext», mit UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber.

8:34 Uhr: Kurz noch ein Rückblick über die Meilensteine aus 44 Jahren Weltwirtschaftsforum (hier die Bilder): Kalter Krieg, Mauerfall, 9/11, Irak-Propaganda, Finanzkrise: Seit seiner Gründung im Jahr 1971 erlebt das WEF einen beispiellosen Aufstieg zum wichtisten Treffen der globalen Elite. 

08:14 Uhr: Auch das Thema gleichgeschlechtliche Liebe soll am WEF Platz finden. Zum ersten Mal wird das Forum sich mit den Rechten von Homosexuellen befassen.

7:47 Uhr: Italiens Premier Matteo Renzi gehört in diesem Jahr zu den ersten Rednern am WEF. Andere Politik-Grössen wie Merkel und Hollande sprechen erst im Verlauf der Woche. Das steht am WEF auf dem Programm.

21. Januar, 6:59 Uhr: Zum Beginn ein Abschied – Petro Poroschenko beendet seinen Schweiz-Besuch vorzeitig: Der ukrainische Präsident wird noch heute in die Heimat zurückkehren. Am Nachmittag ist seine Rede am WEF eingeplant.

20. Januar: Am World Economic Forum in Davos nehmen grosse Wirtschaftskapitäne und Politiker teil, aber auch Hilfswerke und Jungunternehmer. Einige der aufstrebenden Macher zählen bereits zu den Promis am WEF. Das sind die illustren Gäste am WEF 2015.