Der traditionsreiche Brite mit Leaderfunktion für luxuriöse Sport Utility ­Vehicles (SUV), bisher leer 2,6 Tonnen schwer, speckte ab. Vor allem in der ­Karosserie: 39 Prozent leichter ist das Vollaluminium-Monocoque. Die leichte Alu-Plattform ermöglicht bedeutende Fortschritte im Hinblick auf Leistungsvermögen und Agilität. Ausserdem wirkt sich die Bauweise vorteilhaft auf Wirtschaftlichkeit und CO₂-Emissionen aus. Die ­definitiven Werte – und auch die Preise – werden in Paris präsentiert.

Wie seine Vorgänger besitzt auch die aktuelle Generation des Range Rover eine elegante Form, die jedoch auf frischen ­Interpretationen der bekannten Design­linien basiert. Auf den ersten Blick ist der Neuling als Range Rover erkennbar. Gleichwohl zeigt er eine Evolution jener Designsprache, die den Allradler zur ­Designikone gemacht hat. «Die Entwicklung eines neuen Range-­Rover-Auftritts nach mehr als 40 Jahren Erfolg bedeutete für uns eine enorme Verantwortung, denn wir hatten die DNA einer Ikone zu schützen», so Designchef Gerry McGovern.

Zusätzlich verspricht er ein noch edleres Interieur und deutlich effizientere ­V8-Benziner und V6- sowie V8-Dieselmotoren. Die Passagiere im Fond können sich zudem dank gut 120 Millimetern mehr Beinfreiheit über einen erheblichen Komfort- und Raumgewinn freuen. Die Option für zwei Executive-Class-­Einzelsitze repräsentiert darüber hinaus im neuen Range Rover das Optimum an ­Luxus auf der Rückbank. (mk)