In der Regel mögen Touristiker ein gewisses sprachliches Bild nicht. Weil es beim Untergang der «Titanic» eine Rolle spielte. Kuoni-CEO Peter Rothwell wählte es trotzdem: «Kuoni ist heute wie ein Eisberg», sagte der erfahrene Travel-Manager. Viele der Firmenaktivitäten seien wenig bekannt. Etwa, dass die Firma im Geschäft mit der Visa-Ausstellung stark mitmischt. Oder dass man ver­mögende Fernost-Kundschaft in Europa spazieren fährt. Wobei Letztere nicht ohne Challenges sei, merkte Rothwell an: «Die Chinesen sind eine anspruchsvolle Kundschaft. Weil sie nicht nur vor der Reise über den Preis verhandeln. Sondern auch während und nach der Reise.»

Anzeige