Die Schweiz geht schneller voran als bisher geplant: Am 15. Juni öffnet sie die Grenzen zu den EU- und Efta-Staaten sowie Grossbritannien und hebt die seit März geltenden Einreisebeschränkungen auf. Angesichts der Pandemie-Situation erscheine dies möglich, schreibt der Bundesrat.

Schon länger beschlossen war lediglich, am 15. Juni die Grenzen der Schweiz zu den Nachbarländern Deutschland, Frankreich und Österreich vollständig zu öffnen.

Ab 15. Juni um Mitternacht gelte nun wieder die volle Personenfreizügigkeit, sagte Reto Kormann, Sprecher des Staatssekretariats für Migration (SEM), der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage zu der Mitteilung vom Freitag.

EU-Aussengrenze länger geschlossen

Noch länger geschlossen bleibt die EU-Aussengrenze. An ihrer Videokonferenz sprachen sich die EU-Innenminister am Freitag dafür aus, zuerst vollständig die EU- und Schengen-Innengrenzen zu öffnen, bevor dann die Öffnung der EU-Aussengrenze erfolgen soll.

Einreisen in die EU aus Drittstaaten sollen daher erst ab Juli schrittweise wieder möglich werden. Auch die Schweiz schliesst sich dieser Regelung an.

Tuifly will Flotte halbieren und 1000 Stellen abbauen

Der Reisekonzern Tui will den deutschen Ferienflieger Tuifly wegen der Corona-Krise um rund die Hälfte verkleinern. Ziel sei, die eigentlich vorgesehene Flotte von 39 Jets vom Typ Boeing 737 zu halbieren.

Bei Tuifly gibt es laut dem Sprecher rund 2000 Vollzeitstellen, davon 1400 Piloten und Flugbegleiter. Dem Nachrichtensender NTV zufolge stehen die Jobs von 700 Mitarbeitern auf der Kippe, davon 230 Vollzeitstellen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von mehreren mit der Sache vertrauten Personen erfuhr, sollen fast 1000 Vollzeitstellen wegfallen.

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Der Sprecher wollte die Zahlen nicht bestätigen. Ziel sei, die verkleinerte Flotte über das ganze Jahr hinweg auslasten zu können und nicht im reiseschwachen Winter zu viele Flugzeuge zu haben. Das Geschäft von Tuifly ist wie bei anderen Fluggesellschaften durch die Coronakrise praktisch weggebrochen. Am 17. Juni will Tuifly den Ferienflug wieder aufnehmen. 

Bombardier Aviation streicht wegen Corona-Krise rund 2500 Stellen

Der kanadische Bombardier-Konzern will die Beschäftigtenzahl in seiner Flugzeugsparte aufgrund der Corona-Krise deutlich verringern. Rund 2500 Stellen fallen bei Bombardier Aviation weg, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Der Grossteil des Jobabbaus betreffe die Produktion in Kanada und solle schrittweise im Laufe dieses Jahres durchgeführt werden. Insgesamt hatte Bombardier zuletzt nach eigenen Angaben weltweit fast 60'000 Mitarbeiter. Allerdings befindet sich der Konzern inmitten einer Aufspaltung, die unter anderem den Verkauf der Zugsparte Bombardier Transportation mit Sitz in Berlin an den französischen TGV-Hersteller Alstom vorsieht.

US-Arbeitslosenquote im Mai überraschend gesunken

Die Arbeitslosenquote in den USA ist trotz der anhaltenden Folgen der Viruskrise überraschend gesunken. Sie ging im Mai auf 13,3 Prozent von 14,7 Prozent im April zurück, wie die US-Regierung am Freitag mitteilte.

Die Zahl der Beschäftigten ausserhalb der Landwirtschaft stieg um 2,5 Millionen an, wie es weiter hiess. «Die Zahlen sind unglaublich», schrieb Präsident Donald Trump auf Twitter. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit kam überraschend: Die meisten Analysten hatten mit einem Anstieg auf etwa 20 Prozent gerechnet.

Starke Neueinstellungen vermeldeten im Mai vor allem die Bereiche Handel, Bildung, Dienstleistungen und der Gesundheitssektor. Die Arbeitslosenquote war jedoch immer noch dramatisch höher als vor der Zuspitzung der Pandemie: Im Februar hatte sie bei 3,5 Prozent gelegen, dem niedrigsten Wert seit Jahrzehnten.

Zeitweiser Jobverlust für 42 Millionen Menschen

Seit März hatten in den USA mehr als 42 Millionen Menschen mindestens zeitweise ihren Job verloren - so viele wie nie zuvor in solch kurzer Zeit. Infolge der graduellen Lockerung der Ausgangsbeschränkungen in den meisten Bundesstaaten waren die Zahlen der wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe zuletzt zurückgegangen.

Die deutsche Industrie erhält so wenig Aufträge wie seit 1991 nicht mehr

Der deutschen Industrie ist das Neugeschäft wegen der Corona-Krise in Rekordtempo weggebrochen. Sie sammelte im April 25,8 Prozent weniger Aufträge ein als im Vormonat, wie das deutsche Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Statistik 1991.

«Im Shutdown-Monat April hat sich der Einbruch der industriellen Auftragseingänge erwartungsgemäss noch einmal verstärkt», erklärte das Ministerium. Die Einschränkungen gegen die Corona-Pandemie galten in den meisten wichtigen Absatzländern während des gesamten Monats. «Angesichts der allmählichen Lockerungen dürfte der Tiefpunkt der Industrierezession damit aber auch durchschritten sein», erklärte das Ministerium.

Vier EU-Länder spannen für einen Impfstoff zusammen

Deutschland schmiedet einem Zeitungsbericht zufolge mit drei weiteren EU-Staaten eine Allianz für einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus. Der Zugriff auf Impfstoffe sei «eine der drängendsten Fragen, die die Europäische Union gegenwärtig anzugehen hat, zitiert das «Handelsblatt» (Donnerstagausgabe) aus einem Schreiben von Gesundheitsminister Jens Spahn und seinen Kollegen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden an die EU-Kommission.

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Die Allianz habe sich auf Initiative der deutschen Regierung zusammengeschlossen und wolle eine faire Verteilung von Impfstoffen in der Welt erreichen. Dem Bericht zufolge wollen die vier EU-Staaten verhindern, dass die EU im Wettrennen um einen Corona-Impfstoff gegen die USA und China verliert.

Einkaufstouristen aufgepasst: Deutschland senkt Mehrwertsteuer

Nach zweitägigen Verhandlungen haben sich in Deutschland CDU, CSU und SPD am späten Mittwochabend auf ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verständigt. «Wir haben versucht, das Beste in einer sehr, sehr schwierigen Situation zu machen», sagte Kanzlerin Angela Merkel.

Herzstück des Pakets ist eine Senkung der Mehrwertsteuer: Der Standardsatz sinkt von 16 auf 13 Prozent. Allein diese Massnahme wird den Bund rund 20 Milliarden Euro kosten.

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Strittig war bis zuletzt die Kaufprämie für Autos, für die sich insbesondere die «Autoländer», die Bundesländer Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg, stark gemacht hatten. Anders als während der Finanzkrise 2009 wird es keine Abwrackprämie geben, sondern lediglich eine Verdopplung der Kaufprämie für Elektroautos.

Die Entlassungswelle in den USA rollt weiter

Die Entlassungswelle in US-Unternehmen infolge der Corona-Krise hat sich im Mai fortgesetzt - allerdings deutlich langsamer als erwartet. Unter dem Strich wurden 2,76 Millionen Stellen gestrichen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten monatlichen Umfrage des Personaldienstleisters ADP hervorgehrt.

Im April waren mehr als 19,5 Millionen Arbeitsplätze gestrichen worden - so viele wie noch nie in einem Monat. Erneut wurden in fast allen Bereichen Jobs abgebaut - von der Industrie bis hin zu Dienstleistern, sowohl von kleinen, mittleren und grossen Unternehmen.

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Die weltgrösste Volkswirtschaft ist im ersten Quartal mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 5,0 Prozent eingebrochen. Für das laufende zweite Quartal wird ein zweistelliges Minus erwartet. Ein Grund dafür ist die hohe Arbeitslosigkeit, unter der die konsumabhängige US-Wirtschaft leiden dürfte.

Das Schweizer BIP schrumpft um 2,6 Prozent

Die Schweizer Wirtschaft hat schon im ersten Quartal 2020 stark unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ging zwischen Januar und März gegenüber dem Vorquartal um 2,6 Prozent zurück, nachdem es im Vorquartal noch um 0,3 Prozent gewachsen war.

Wegen der Pandemie und der Eindämmungsmassnahmen sei die Wirtschaftaktivität im März stark eingeschränkt gewesen, schreibt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Mittwoch zu den Zahlen. Zudem habe der internationale Konjunktureinbruch die Exportwirtschaft gebremst.

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Der Einbruch war damit noch etwas stärker, als es Experten erwartet hatten. Die von AWP befragten Experten hatten die Entwicklung zum Vorquartal bei -1,2 bis -2,5 Prozent gesehen.

In der Mitteilung des Seco ist teilweise von Rückgängen «historischen Ausmasses» die Rede. Dies gelte etwa für den Handel (-4,4% zu Vorquartal) und das Gastgewerbe (-23,4%). Letzteres habe bereits ab Anfang März mit sinkenden Gästezahlen aus dem Ausland zu kämpfen gehabt.

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Quelle: Bloomberg


Laut US-Medienberichten legten einige Facebook-Mitarbeiter am Montag auch aus Protest die Arbeit im Homeoffice nieder. Es bliebt allerdings unklar, wie viele Beschäftigte sich an der Aktion beteiligten. Eine Facebook-Sprecherin sagte der «New York Times», man ermutige die Mitarbeiter, sich offen zu äussern, wenn sie nicht mit der Firmenführung einer Meinung sind.

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Bei der Kontroverse geht es um einen Tweet von Trump, der auch auf Trumps Facebook-Profil gespiegelt wurde. Darin reagierte der US-Präsident auf erste Ausschreitungen in Minneapolis nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt.

Wenn Firmen wegen der Coronakrise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, drohen Lehrlinge ihre Stelle zu verlieren. Laut Wirtschaftsminister Guy Parmelin hat der Bund eine neue Regelung erlassen, um Lehrlingen in solchen Fällen die Stelle zu sichern.

Firmen in Kurzarbeit dürften normalerweise kein zusätzliches Personal einstellen, sagte Parmelin in einem Interview mit den Tamedia-Medien (Samstagausgabe). Der Bund habe nun aber für Lehrabgänger eine Ausnahme von diesem Einstellungsstopp beschlossen. Die Lehrlinge könnten in ihrem Lehrbetrieb für ein Jahr weiter beschäftigt werden. Diese Neuerung trete Anfang Juni in Kraft.

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Der Bundesrat beantragt dem Parlament zusätzlich rund 15 Milliarden Franken zur Bewältigung der Corona-Krise. Der grösste Teil davon ist für die Arbeitslosenversicherung (ALV) bestimmt. Die Finanzkommission des Nationalrats ohne Gegenstimme hat die Kredite gutgeheissen.

Den 14,2 Milliarden Franken für den ALV-Fonds stimmte sie einstimmig zu, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Mit dem Geld sollen die Kosten der Kurzarbeitsentschädigung gedeckt werden. In der ausserordentlichen Session hatten die Räte bereits 6 Milliarden Franken für die Arbeitslosenversicherung bewilligt. Zudem erhöhte der Bundesrat die Verschuldungslimite der Sozialversicherung um 8 Milliarden Franken.

Für Diskussionen sorgten in der Kommission die neuen Covid-Kredite für den Sport. Zu den bereits bewilligten 100 Millionen Franken beantragt der Bundesrat weitere 500 Millionen Franken. Für den Betrieb der Fussball- und Eishockeyligen sieht er 350 Millionen Franken vor, mit 150 Millionen Franken soll zudem der Breiten- und Leistungssport gestützt werden.

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Die US-Wirtschaft steckt tief in der Krise

Die Corona-Krise hat die US-Wirtschaft im ersten Quartal etwas stärker einbrechen lassen als bislang angenommen. Zwischen Januar und März fiel das Bruttoinlandprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 5,0 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.

Das ist der stärkste Rückgang seit den Jahren der Finanzkrise 2007-09. Eine erste Schnellschätzung hatte ein Minus von 4,8 Prozent ergeben.

Nachdem die weltgrösste Volkswirtschaft im Januar und Februar noch ordentlich zugelegt hatte, führte der «Lockdown» mit Geschäfts- und Fabrikschliessungen im März zum Einbruch der Konjunktur.

Die meisten Experten gehen davon aus, dass die Folgen im Frühjahr noch sichtbarer werden. «Ein massiver Absturz des Bruttoinlandsproduktes im zweiten Quartal ist in Stein gemeisselt», sagte der Chefökonom der VP Bank, Thomas Gitzel. Ein Grund dafür: Seit Ausbruch der Pandemie haben mehr als 40 Millionen Amerikaner ihren Job verloren.

(reuters/mbü)

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Wirtschaft crasht, Börse feiert: Das macht Sinn

Während im April wegen der Coronakrise Millionen ihren Job verloren, erlebte die Wall Street den besten Monat seit 1987. Mehr dazu hier.

6 von 10 Bürgern in der EU in finanziellen Schwierigkeiten

Wegen der Corona-Krise sehen sich sechs von zehn Bürgern in der Europäischen Union in finanziellen Schwierigkeiten. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Europaparlaments hervor.

Befragt wurden mehr als 21 000 Menschen in 21 EU-Staaten. 30 Prozent von ihnen meldeten Einkommensverluste, 23 Prozent sind nach eigenen Angaben von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffen, 14 Prozent haben Probleme, Miete, Rechnungen oder Kredite zu begleichen. Jeder zehnte Befragte gab an, Familie oder Freunde um Hilfe gebeten zu haben. Drei Prozent der Befragten sahen sich vor dem Bankrott.

Betrügerische Verwendung von Corona-Krediten

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat eine Untersuchung gegen Kreditbetrüger wegen mutmasslich betrügerischer Verwendung von Corona-Krediten eingeleitet. Mehr als anderthalb Millionen Franken sollen ins Ausland überwiesen worden sein.

Es wurde eine Untersuchung eingeleitet unter anderem wegen Betrugs, unlauterer Geschäftsführung, Wertpapierfälschung, Geldwäsche und Verletzung der Verordnung über Solidarbürgschaften im Zusammenhang mit Covid-19-Krediten. Einer der Verdächtigen wurde in Untersuchungshaft genommen.

Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Schweizer Bürger mit türkischen Wurzeln: Sie werden verdächtigt, von verschiedenen Banken aufgrund falscher Angaben Kredite in der Höhe von mehreren Millionen Franken erhalten zu haben. Insbesondere hätten die Täter falsche Umsatzangaben gemacht. Man habe Schritte unternommen, um die Gelder wieder in die Schweiz zu transferieren.

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Masken, Plexiglas und lange Schlangen: So sieht es künftig am Flughafen aus: «Das Erlebnis an einem Flughafen wird so angenehm sein wie eine Operation am offenen Herzen», sagt Paul Griffiths, Chef von Dubai Airport. Mehr hier.

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Einschätzungen: Folgen für die Wirtschaft

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(sda/awp/reuters/bloomberg/gku/tdr/rap/mlo/mbü/me)

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