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Stefan Breuer und Karin Seger
Quelle: Rémy Steinegger

PersonStefan Breuer

Die Schliessung seiner Restaurationsbetriebe in Ascona und Lugano zu Beginn der Corona-Pandemie kostete den Grossgastronomen Stefan Breuer (63) natürlich satte Umsätze und Gewinne. Mit Ende des Lockdowns aber «entwickelt sich das Tessin zum Hotspot unter den Schweizer Urlaubsdestinationen», resümiert der Vater von fünf Kindern.

Unter der legendären Marke «Seven» holen Breuers Betriebe mit Hauptsitz im Wohnort Ascona deutlich auf. Der Unternehmer kann sich sogar vorstellen, seine ursprünglichen Budgets bis zum Jahresende zu übertreffen. Besonders stolz zeigt sich der Gastgeber über das erfolgreiche Küchenduo im Ur-«Seven», die sizilianischen Brüder Nicola und Pietro Leanza. Sie füllen die Fussstapfen von Ivo Adam, dem ersten Küchenchef im Breuer-Flaggschiff, immer mehr aus. «Gault & Millau» widmete «The Leanza Experience» erste Lobeshymnen. Einziger Wermutstropfen: Breuers hoch dekorierte Makumu Private Game Lodge in Südafrika bleibt bis zum Ende des Lockdowns ohne Gäste. 

(Stand: November 2020)

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