Nach der grossen Explosionskatastrophe in der chinesischen Hafenstadt Tianjin sollen 123 Menschen bestraft werden. Das empfiehlt ein Untersuchungsbericht der Regierung, der am Freitag vorgestellt wurde.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, beläuft sich der wirtschaftliche Gesamtschaden des Unglücks demnach auf rund 1,1 Milliarden Dollar.

Heftige Explosion

In einem Chemikalienlager im Hafen der Metropole war am 12. August ein Feuer ausgebrochen, das zu einer heftigen Explosion führte, die selbst in einem kilometerweiten Umkreis noch Schäden anrichtete.

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Laut des Untersuchungsberichts sei es zu der Katastrophe gekommen, weil sich unsachgemäss und illegal gelagerte Gefahrenstoffe entzündet hätten.

(sda/gku/hon)