Die Zahl der Ebola-Toten in Westafrika ist auf 7842 gestiegen. Bislang habe die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 20'081 Infizierte registriert, teilte die in Genf ansässige UN-Behörde am Montag mit.

Die meisten Fälle wurden aus Sierra Leone gemeldet, gefolgt von Liberia und Guinea. Experten zweifeln die Zuverlässigkeit der Zahlen an und vermuten eine hohe Dunkelziffer.

Kein Ende in Sicht

In Westafrika wütet der schlimmste Ebola-Ausbruch aller Zeiten. Noch immer ist kein Ende der Epidemie in Sicht. Eine Impfung oder Medikamente gegen Ebola gibt es bislang nicht.

Anzeige

Der Pharmakonzern Roche gab am Montag bekannt, dass die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einen Test zur Feststellung einer Ebola-Infektion des Schweizer Unternehmens zugelassen habe.

(reuters/gku)