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US-Regierung
Barack Obama: «Wir werden alles tun um die Schuldigen zu finden»

Barack Obama im Presseraum des Weissen Hauses: Spricht den Betroffenen seine Unterstützung aus. (Bild: Keystone)

Nach dem Anschlägen auf den Boston Marathon äussert sich US-Präsident Obama. Ausser einer vollständigen und schnellen Reaktion anzukündigen, kann jedoch auch Barack Obama noch nicht viel sagen.

Veröffentlicht am 16.04.2013

Wenige Stunden nach dem doppelten Bombenanschlag auf den Boston Marathon hat sich auch US-Präsident Barack Obama geäussert. In erster Linie betonte der Präsident seine Betroffenheit und versicherte die Betroffenen – Verletzten ebenso wie bostoner Behörden – der Unterstützung der Regierung.

Obama erklärte, als Reaktion auf den Vorfall sei im ganzen Land die Sicherheit erhöht worden. Er sei von den seinem Team für innere Sicherheit auf den neusten Stand gebracht worden und die Behörden auf nationaler Ebene mobilisierten alle notwendigen Ressourcen um schnell auf den Vorfall reagieren zu können.

Zum Abschluss seiner kurzen Ansprache versprach der Präsident, die USA würden alles notwendige tun um die Schuldigen zu finden und sie zur Verantwortung zu ziehen. «Wir wissen noch nicht, wer das getan hat, oder weshalb», so der Präsident. «Die verantwortliche Person oder Gruppe werden das volle Gewicht der Justiz zu spüren.»

Ausserdem lobte Barack Obama die schnelle und kompetente Reaktion der Polizisten, Feuerwehrmänner und der Mitglieder der Nationalgarde. Derweil wurde auf Twitter verlautbart, die Flaggen auf dem Kapitol würden aus Respekt für die Toten auf Halbmast gesenkt.

(jev)

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