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Britische Notenbank hält an Geldpolitik fest

Skyline des Londoner Bankenviertels. (Bild: Keystone)

Die Britischen Notenbanker fahren auf dem eingeschlagenen Geldpolitischen-Weg weiter. Am bisherigen Kurs ändert sich vorerst nichts.

Veröffentlicht am 04.10.2012

Die britische Zentralbank weitet ihre Konjunkturhilfen erwartungsgemäss nicht aus. Das Volumen der Staatsanleihenkäufe werde vorerst nicht über 566 Milliarden Franken hinaus ausgedehnt, teilte die Bank von England (BoE) in London nach einer Sitzung ihres geldpolitischen Ausschusses mit.

Den Leitzins beliessen die Zentralbanker um BoE-Gouverneur Mervyn King wie erwartet bei 0,5 Prozent.

Die Notenbank hatte Anfang Juli beschlossen, ihr Anleihen-Kaufprogramm aufzustocken. Ökonomen rechnen damit, dass es dabei vorerst bleibt.

Erst im November könnte sich ihnen zufolge die Stimmung bei den Notenbankern wieder in Richtung einer weiteren geldpolitischen Lockerung drehen. Zuletzt hatte es allerdings einige, wenn auch zaghafte Anzeichen für eine Belebung der Konjunktur in Grossbritannien gegeben.

(tke/aho/sda)

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