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Chinesischer Vize-Ministerpräsident auf Jungfraujoch

Höchster Bahnhof von Europa. Jungfraujoch. (Bild: Keystone)

Chinas Vize-Ministerpräsident Hui Liangyu hat im Rahmen seines Besuchs in der Schweiz das Jungfraujoch besucht. Den Besuch der chinesischen Delegation wertet die Jungfraubahn als von grosser Bedeutung

Veröffentlicht am 19.02.2013

Der Direktor der Jungfraubahnen, Urs Kessler, überreichte ihm bei der Zwischenstation auf der Kleinen Scheidegg einen Kristall.

«Berge trennen nicht, sie verbinden», sagte Kessler laut einer Mitteilung der Jungfraubahn bei der Übergabe des Freundschaftsgeschenks. Danach fuhren Hui und die ganze 30-köpfige chinesische Delegation mit dem historischen Eiger Ambassador Express weiter zur höchsten Bahnstation Europas auf 3450 Meter über Meer.

Den Besuch der chinesischen Delegation wertet die Jungfraubahn als von grosser Bedeutung. Seit 1997 verfügt das Unternehmen über ein eigenes Vertreternetz in Asien und pflegt die Beziehungen im chinesischen Markt nach eigenen Angaben intensiv.

Hui hatte am Montag in Bern mit drei Bundesratsmitgliedern Gespräche geführt, so etwa über ein bilaterales Freihandelsabkommen. Er ist einer von vier Vize-Regierungschefs Chinas.

(tke/sda)

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