Der Nationalrat wird am 18. März über die Folgen des starken Frankens debattieren. Das Ratsbüro hat sieben Interpellationen dazu für dringlich erklärt, wie die Parlamentsdienste am Morgen mitteilten. Eingereicht hatten die Vorstösse die CVP, FDP, SVP, SP, die Grünen und die Grünliberalen.

Keine dringliche Debatte gibt es hingegen zu den Swissleaks-Enthüllungen über die Praktiken der Bank HSBC. Gefordert hatte dies die SP. Ebenfalls keine dringliche Debatten gibt es zur Swissness-Vorlage und zu den Folgen des starken Frankens für die Holzindustrie, wie sie die SVP gefordert hatte.

Der Ständerat wird voraussichtlich ebenfalls am 18. März über die «rasche und ratenweise Rückerstattung der KeV an stromintensive Unternehmen» debattieren. Das Ratsbüro eine Interpellation des SP-Ständerats Roberto Zanetti (SO) für dringlich erklärt.

(sda/tno/ama)