19 von 26 Kantonsregierungen haben im vergangenen Herbst Budgets vorgelegt mit teilweise beachtlichen Fehlbeträgen. Die Minus-Beträge summieren sich auf 635 Millionen Franken. Das geht aus einer Erhegung der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK) hervor, die der «Handelszeitung» vorliegt.

Aber auch die meisten Städte und Hunderte von Gemeinden setzen auf rote Zahlen in ihren Gemeindevoranschlägen. Gemäss einer Umfrage des Städteverbandes wollen über zwei Drittel aller Städte das soeben angelaufene Jahr mit roten Zahlen beenden.

13 Prozent der Städte planen Steuererhöhung

An Mehreinnahmen mit höheren Steuern denken nur 5 der 26 Kantone. Und bloss 13 Prozent der Städte haben eine Steuererhöhung budgetiert.
 

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