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Arbeit
Konflikt auf der Zürcher Zara-Baustelle gelöst

Ballyhaus: Zara baut das historische Gebäude zum Flagshipstore aus.   Keystone

Textilriese Zara baut das Ballyhaus in der Zürcher Bahnhofstrasse zum neuen Flagshipstore aus - und zahlte laut Gewerkschaft Dumpinglöhne. Der Konflikt konnte jetzt bereinigt werden.

Veröffentlicht am 11.03.2014

Der Arbeitskonflikt auf der Zara-Baustelle an der Zürcher Bahnhofstrasse ist beendet. In der Nacht auf Dienstag habe man eine Lösung gefunden, teilte die Gewerkschaft Unia am Dienstag mit. Damit könnten die Arbeiten nach mehr als zwei Wochen wieder aufgenommen werden.

Weitere Informationen will die Gewerkschaft an einer Medienkonferenz am Nachmittag geben. Der Fall zeige, dass es jetzt endlich neue, griffige Massnahmen gegen Lohndumping brauche.

Die Gewerkschaft hatte Zara, der Mieterin des Ballyhauses an der Bahnhofstrasse, und der Hausbesitzerin PSP Swiss Property massives Lohndumping und systematischen Betrug vorgeworfen.

(sda/me/sim)

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