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Nobelpreisträger Deaton: die Ökonomie des Not-So-Easy

Opfer von Unterernährung und Krankheit: Flüchtlingskind in Burma.
Opfer von Unterernährung und Krankheit: Flüchtlingskind in Burma.Keystone

Viele Menschen rümpfen die Nase, wenn der Wirtschaftsnobelpreis verliehen wird. Dieses Jahr ist die Kritik unberechtigt: Eine Einordnung der Arbeiten von Angus Deaton.

Von Simon Schmid
12.10.2015

Nebengeräusche gehören zum Wirtschaftsnobelpreis dazu, seit die Auszeichnung von der Schwedischen Reichsbank 1969 erstmals verliehen wurde.

Noch bevor der Geehrte feststeht, geht das Gemecker jeweils los: darüber, dass der Preis gar kein richtiger Nobelpreis ist (sondern nur ein Gedächtnispreis im Andenken an Alfred Nobel), darüber, dass die Ökonomie gar keine richtige Wissenschaft sei (sondern nur eine mathematisch getarnte Weltanschauung).

Generalkritik an der Ökonomie

Gerne paart sich die Wirtschaftsnobelpreiskritik auch mit einer Generalkritik an der Ökonomie: Man ärgert sich über den vermeintlichen Sonderstatus der Wirtschaftswissenschaften, über die Arroganz mancher Exponenten und deren Nähe zur politischen Macht. «Economics is not a science», provozierte etwa der britische «Guardian»  im Vorfeld der diesjährigen Verleihung.

Im Nachhinein scheint die Kritik jedoch fehl am Platz. Mit Angus Deaton wurde nun ein Ökonom ausgezeichnet, dessen Arbeit sich durch Bescheidenheit und Sachlichkeit auszeichnet. Deaton interessiert sich fürs reale Leben. Die Themen, die der 69-jährige Princeton-Professor in seiner Laufbahn bearbeitet hat: Sparen, Konsumieren, Glück, Gesundheit, Armut, Entwicklung.

Ökonomie der leisen Töne

Deatons Publikationsliste weist gegen 150 Einträge auf. Beim Durchforsten der Papers fallen drei Dinge auf. Erstens: das Bestreben, genauer als bisherige Forscher hinzuschauen. Zweitens: die Absicht, Beobachtungen genauer zu beschreiben. Drittens: der Drang, vermeintlich sichere Wahrheiten zu relativieren und die Gültigkeit von Theorien genauer zu verorten.

Klassische, wissenschaftliche Tugenden also. Als Beispiel mag ein Papier aus dem Jahr 2009 dienen, das sich mit der Entwicklungshilfe auseinandersetzt. Deaton kontert darin eine Idee, die von Leuten wie Esther Duflo in den Nullerjahren propagiert wurde: dass Ökonomen, ähnlich wie Mediziner, vermehrt zufallsgenerierte Experimente durchführen sollten, um bestimmte Entwicklungstools (wie beispielsweise kostenlose Netze gegen Malariafliegen oder ähnliche Massnahmen) zu testen.

Die Antwort, die Deaton gibt, ist unspektakulär - aber typisch für das Werk des gebürtigen Schotten:

«Ich komme zum Schluss, dass Experimente keine besondere Fähigkeit haben, glaubwürdigeres Wissen hervorzubringen als andere Methoden, und dass Experimente faktisch oft mit praktischen Problemen behaftet sind, die ihre statistische oder epistemische Aussagekraft unterminieren.»

Ein gesellschaftliches Gebilde

In seiner Laudatio hebt das Nobelpreiskomittee den Beitrag hervor, den Deaton zum besseren Verständnis von Armut geleistet hat. Die Quintessenz davon lautet etwa: Es genügt nicht, aggregierte Daten wie das BIP zu betrachten, um die tatsächliche Entwicklung zu verstehen. Die Feststellung mag banal erscheinen, trotzdem wird sie in der Politik – wie auch in der Forschung – oft missachtet.

Dass mit Deaton ein Entwicklungsökonom den Nobelpreis erhält, ist ein gutes Zeichen. In dieser Teildisziplin verschwimmen die Grenzen zu verwandten Fächern: Soziologie, Politik, Umwelt. Wer Entwicklungsökonomie betreibt, kommt um den interdisziplinären Dialog also nicht herum. Die Entwicklungsökonomie ruft in Erinnerung, dass die Wirtschaftswissenschaften selbst eine Sozialwissenschaft sind – und dass jede Volkswirtschaft zu allererst ein gesellschaftliches Gebilde ist.

Ideologiefreie Analyse

Deaton kommt das Verdienst zu, dieser Komplexität frei von ideologischer Voreingenommenheit wissenschaftlich Rechnung zu tragen. Was nützt Entwicklungshilfe? Soll man den Staat in Entwicklungsländern finanziell stützen? Führt wirtschaftlicher Wohlstand automatisch zu besserer Gesundheit? Deatons Ansicht nach, die auch in seinem letzten populärwissenschaftlichen Buch «The Great Escape» zum Ausdruck kommt, gibt es auf diese Fragen schlicht keine einfachen Antworten. Wenn es überhaupt ein Haupthindernis der Entwicklung in armen Ländern gibt, so sind es mangelhafte Institutionen – das Fehlen eines gut funktionierenden Staates.

Diese Erkenntnis wiederum ist aber so allgemein, dass sich daraus kaum konkrete Handlungsanweisungen ableiten lassen. Deaton ist diese Tatsache bewusst. Das stärkt nicht nur ihn selbst als Wissenschaftler, sondern entlastet zu einem gewissen Grad auch die gesamte Ökonomie – vom permanenten Vorwurf, nichts anderes als Pseudopräzision, mathematische Formeln und Ideologie hervorzubringen.

Simon Schmid
Chefökonom bei der Handelszeitung. Früher beim Tages-Anzeiger. Wirtschafts- und sozialwissenschaftlich inspirierter Schreiber.
Twitter: @schmid_simon

 

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