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Umwelt
Peking: Lichtblick im Kampf gegen Smog

Smog in Peking: Die Stadt will die Luftverschmutzung in den Griff bekommen.   Keystone

Die Millionenmetropole hat im ersten Halbjahr den Kohleverbrauch deutlich gesenkt. Die Behörden haben den Umweltschutz zu einem politischen Schwerpunkt gemacht.

Veröffentlicht am 12.08.2014

Peking senkt den Kohleverbrauch, um das Smogproblem in der chinesischen Hauptstadt in den Griff zu bekommen. Der Verbrauch habe im ersten Halbjahr 2014 um sieben Prozent unter dem Wert des Vorjahres gelegen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf offizielle Daten.

Im vergangenen Jahr lag der Kohleverbrauch in Peking bei 19 Millionen Tonnen. Bis 2017 soll der Verbrauch auf unter zehn Millionen Tonnen pro Jahr sinken.

Veraltete Kohlekraftwerke abgeschaltet

Um den Kohleverbrauch in Peking zu senken, wurden unter anderem veraltete Kohlekraftwerke abgeschaltet und durch Erdgaskraftwerke ersetzt. Die chinesische Regierung hat den Umweltschutz zu einem Schwerpunkt ihrer Politik erklärt, um dem öffentlichen Unmut über die Folgen der Umweltverschmutzung entgegenzuwirken.

(sda/dbe)

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