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Zusammenkunft
Schneider-Ammann schwärmt von Ivanka Trump

Schneider-Ammann und Trump: Der Bundesrat hat sie für einen Schweizer Besuch eingeladen. Keystone

Johann Schneider-Ammann zeigt sich von Donald Trumps Tochter beeindruckt. Der Wirtschaftsminister traf Ivanka Trump in Washington – und lud sie gleich für einen Besuch in die Schweiz ein.

Veröffentlicht am 19.07.2017

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat sich nach seinem Treffen in Washington mit Ivanka Trump beeindruckt gezeigt von der Präsidententochter. Der Wirtschaftsminister traf die 36jährige Beraterin im Weissen Haus, um ihr das Schweizer Berufsbildungssystem vorzustellen.

«Die Frau hat mir ausserordentlich Eindruck gemacht, sie kennt die Berufsbildungsszenerie», sagte Schneider-Ammann. Ivanka Trump habe Fragen gestellt, auf die man nur komme, wenn man sich wirklich mit dem Thema beschäftige.

Enormer Wille demonstriert

Die Präsidententochter habe enormen Willen gezeigt, einen Beitrag zu leisten zur Beschäftigung der jungen Menschen in den USA, sagte der Wirtschaftsminister. «Wenn man mit ihr am Tisch sitzt, muss man sich gut vorbereitet haben. Mein Kompliment an die Präsidententochter, die sich einiges an Kritik gefallen lassen muss.»

Schneider-Ammann lud Ivanka Trump auch in die Schweiz ein. Sie habe sich von der Idee eines Abstechers in die Schweiz sehr angetan gezeigt. «Wir werden ihr einen Vorschlag machen, wie wir unser System bestmöglich vorführen», sagte der Wirtschaftsminister.

Noch kein genauer Termin geplant

Ein genauer Termin für die Reise der Trump-Tochter in die Schweiz ist noch nicht bekannt. Man wisse aber, dass sie gerne Ski fahre, sagte Schneider-Ammann, so lasse sich doch die ungefähre Jahreszeit des Besuches planen.

Schneider-Ammann traf in Washington zudem Handelsminister Wilbur Ross, Bildungsministerin Betsy DeVos und Arbeitsminister Alexander Acosta. Er lud auch die drei Minister zu einem Gegenbesuch in die Schweiz ein.

(sda/mbü/jfr)

 

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