Die Interessengemeinschaft der Ukrainer in der Schweiz fordert gemeinsame Massnahmen der demokratischen Länder, um dem russischen Gebaren in ihrer Heimat Einhalt zu gebieten. Dazu richtet sie eine Petition an die Schweizer Regierung.

«Zusammen mit den tausenden Menschen, welche diese Petition unterschrieben haben, bitten wir Sie heute, sich im Rahmen Ihres OSZE-Vorsitzes aktiv für Frieden und Freiheit in der Ukraine einzusetzen und die Sofortaktionen der westlichen Länder einzuleiten», heisst es im Begleitbrief zur Petition. Diese wird am Montag um 14 Uhr in Bern an Schweizer Regierungsvertreter übergeben.

«Einzige Weg, um Putin zu stoppen»

Die «Aggressionspolitik der russischen Regierung» hindere den Fortschritt zur Demokratie und Freiheit in der Ukraine, schreibt die Interessengemeinschaft. Es brauche sofortige wirtschaftliche, soziale und politische Massnahmen, sowie Sanktionen gegen die Verantwortlichen. «Dies ist der einzige Weg, um Putin zu stoppen.»

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(sda/moh)