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SNB-Affäre: Widmer-Schlumpfs Endkampf

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf drängte Hildebrand zum Rücktritt vom Rücktritt. (Bild: Keystone)

Der ehemalige SNB-Präsident Philipp Hildebrand zog ein Rücktrittsversprechen auf Aufforderung Widmer-Schlumpfs zurück. Die Untersuchungen der Finanztransaktionen der fünf Direktionsmitglieder sowie Hi

Veröffentlicht am 07.03.2012

Der ehemalige Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand wollte schon zurücktreten, doch dann hat er ein Rücktrittsversprechen auf Aufforderung Eveline Widmer-Schlumpfs zurückgezogen. Dies berichtet der «Tages-Anzeiger» in seiner heutigen Ausgabe.

Die Untersuchungen der Finanztransaktionen der fünf Direktionsmitglieder sowie Philipp Hildebrands ergaben keine illegalen Devisengeschäfte, berichtet die Zeitung weiter.

Die Kosten der Verteidigung Hildebrands waren happig. Er bezahlte seinen Anwalt Peter Nobel selber, doch die Nationalbank beglich die Rechnungen von PR-Berater Jörg Denzler, Nobels Mann für die heiklen Fälle. Üblich sind in dieser Branche für Feuerwehrübungen dieser Grössenordnung Tagessätze zwischen 3000 und 4000 Franken.

Heute wird die SNB eine offizielle Pressekonferenz zum Thema abhalten.

(chb/rcv)

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