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Gefahr
IS-Terrormiliz: Washington beruhigt die US-Bürger

Barack Obama: Derzeit keine spzifische, glaubhafte Bedrohung im Inland. Keystone

Die US-Regierung sieht derzeit keine ernsthafte Bedrohung im Inland durch die Terrorgruppe IS. Die Kräfte gegen die Dschihadisten wollen die USA international bündeln.

Veröffentlicht am 25.11.2015

Die US-Regierung sieht derzeit keine unmittelbare Bedrohung der USA durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Es gebe «keine spezifische, glaubhafte Bedrohung» im Inland, erklärte das Weisse Haus am Dienstag.

Präsident Barack Obama wies zugleich «sein nationales Sicherheitsteam an, die Intensivierung der laufenden Anstrengungen zur Schwächung und Zerstörung des IS fortzusetzen», hiess es in der Erklärung weiter. Dazu habe Obama unter anderem eine verstärkte Sicherheits- und Geheimdienstzusammenarbeit mit den Verbündeten der USA gefordert.

Eine US-geführte internationale Militärkoalition fliegt seit mehr als einem Jahr Luftangriffe in Syrien, die sich gegen den IS richten. Seit September sind auch russische Kampfflugzeuge über dem Bürgerkriegsland im Einsatz.

(ap/sda/afp/dbe)

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