Diese Ansicht vertrat der Milliardär bei einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in New York, wie sein Wahlkampfteam mitteilte. Dies wäre eine Kehrtwende zur bisherigen US-Politik mit Blick auf Israel.

Im Nahost-Konflikt ist der Status der Stadt umstritten. Israel bezeichnet Jerusalem als seine Hauptstadt. Dagegen beanspruchen die Palästinenser den von Israel annektierten Ostteil Jerusalems als Hauptstadt ihres künftigen Staates.

Auch IS war Thema

Weiteres Thema bei dem Gespräch war den Angaben zufolge der Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat. Im Anschluss sollte auch noch ein Treffen von Netanjahu mit Trumps demokratischer Rivalin Hillary Clinton stattfinden.

(reuters/chb)