08:05 Uhr: Musik von Bruce Springsteen und Papierschnitzel in der Luft schliessen die Wahlnacht in Chicago. 

07:59 Uhr: Jubel im Hauptquartier von Obama. Dieser lässt sich feiern und herzt seine Familie. 

07:46 Uhr: Obama: «Michelle, ich habe Dich nie mehr geliebt als jetzt.»

07:43 Uhr: Obama bedankt sich beim Vize bei seiner Familie und dem Wahlkampfteam.

07:42 Uhr: Obama dankt allen Wählern.

07:40 Uhr: Ein sichtlich berührter US-Präsident spricht unter Jubel und Zurufen

07:36 Uhr: Michelle und die Töchter sind auch mitdabei

07:35 Uhr: Die Menge in Chicago tobt. US-Präsident Barack Obama kommt auf die Bühne!

07:00 Uhr: Mitt Romney beschliesst seine kurze Rede. 

06:56 Uhr: Romney: «Ich bete, dass der Präsident erfolgreich sein wird.»

06:55 Uhr: Mitt Romney erklärt vor seinen Anhängern seine Niederlage. 

06:46 Uhr: Warten auf die Protagonisten der US-Wahl. Romney lässt weiter warten. 

06:35 Uhr: Darauf kommt die Antwort aus dem Aargau von Patrick Müller: «Super Idee in Schaffhausen! RT @nneininger: #US-Wahlen Wir haben entschieden, Extrablatt wird gedruckt. Gehen davon aus, dass Obama gewinnt.»

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06:34 Uhr:  Schaffhausen setzt auf Obama. Der Chefredaktor der Schaffhauser Nachrichten Norbert Neiniger twitterte schon um kurz nach 6  Uhr: « #US-Wahlen Wir haben entschieden, das Extrablatt wird gedruckt. Und gehen davon aus, dass Obama gewinnt.»

06:33 Uhr: Der Nachrichtensender N-TV meldet, dass Obama wohl auch im Wackelstaat Florida gewinnen wird. 

06:25 Uhr: Politologe Michael Hermann twitterte; «Fox News macht einfach Schluss mit Übertragung. Unglaublich!»

06:10 Uhr: Die Lage in Ohio und Florida ist nach wie vor unklar. Derweil stellt sich die Frage, wann Mitt Romney zu seinen Wählern spricht. 

06:00 Uhr: Der Wahlsieg von Barack Obama in Ohio scheint Medienberichten zufolge nicht so klar zu sein, wie zunächst angenommen. Wie aus Kreisen von Herausforderer Mitt Romney zu hören ist, hegen die Republikaner offenbar Zweifel am Wahlausgang im nördlichen Gliedstaat Ohio.

05:55 Uhr: US-Sender berichten, dass der Republikaner Mitt Romney seine Wahlniederlage nicht eingestehen will. 

05:53 Uhr: Obama kommt zurzeit auf 284 Wahlmännerstimmen, Romney auf 203.

05:50 Uhr: N-TV-Korrespondenten berichtet, dass Barack Obama wahrscheinlich in 30 Minuten aufs Podium kommen und zur Bevölkerung sprechen wird. 

05:45 Uhr: Die Menschen auf den New Yorker Strassen sind aus dem Häuschen: «I voted for Obama - Baby». Und weiter: «USA, USA, USA»-Rufe.

05:38 Uhr: Wie die Nachrichtensender N-TV, CBS und CNN berichten, kommt Barack Obama mittlerweile auf 275 Wahlmänner. Der Republikaner Mitt Romney kommt derzeit auf deren 203. 

05:30 Uhr: Mitt Romney ist auf der Social Media Plattform verstummt. Währenddessen schreibt Obama: «Four more years.» 

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05:25 Uhr: Die Reaktion von Barack Obama lässt nicht lange auf sich warten. «Das konnte nur dank eurer Hilfe geschehen», twittert Barack Obama. 

05:20 Uhr: Neben NBC verkündet auch der Nachrichtensender CNN den Sieg für Obama. 

05:17 Uhr: NBC ruft Obama zum Wahlsieger aus.

05:15 Uhr: Damit bewahrheiten sich die Prognosen: Mitt Romney muss in Florida unbedingt gewinnen, wenn er noch eine Chance haben will. 

05:14 Uhr: Obama geht erstmals in Führung. Der Präsident benötigt nur noch 36 Wahlmänner - dann kann Obama für vier Jahre weitere Jahre ins Weisse Haus einziehen. 

05:03 Uhr: Nachdem in Florida 90 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, liegt Obama mit 50 Prozent hauchdünn vor Romney mit 49 Prozent.

04:55 Uhr: Jetzt meldet sich Sarah Palin zu Wort. Die Symbolfigur der Tea Party bezeichnet eine mögliche zweite Amtszeit von Barack Obama als einen «katastrophalen» Rückschlag für die Wirtschaft. So zitiert «Politico» jedenfalls die konservative Politikerin. 

04:45 Uhr: Wie der Nachrichtensender N-TV berichtet, können die Republikaner die Mehrheit im Abgeordnetenhaus verteidigen. Die Konservaten hatten die Mehrheit bei den Kongresswahlen 2010 von den Demokraten übernommen und konnten damit wichtige Gesetzesvorhaben von US-Präsident Barack Obama blockieren. 

04:34 Uhr: Gemäss Hochrechnung gewinnt Obama auch in Colorado.

04:20 Uhr: CBS schreibt, dass Ohio und Nevada an den amtierenden Präsidenten gehen. 

04:10 Uhr: Das Schweizer Fernsehen spricht davon, dass Barack Obama in Nevada und Florida den Sieg davontragen könnte. Wenn der US-Präsident in diesen beiden Staaten gewinnt, wird es für Mitt Romney sehr schwierig, den Gesamtsieg zu erringen.

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Auch in der US-Botschaft in Südkorea blickt man nach Florida. (Bild: Keystone)

04:00 Uhr: Utah und Montana gehen ebenfalls an Romney, wie die Grafik von CBS zeigt. 

03:55 Uhr: Hier eine Zusammenfassung des US-Senders CBS: North Dakota, South Dakota, Nebraska, Wyoming, Kansas, Oklahoma, Texas, Arkansas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia, South Carolina, Tennessee, Kentucky, Indiana und West Virginia gehen an Mitt Romney. Wisconsin, Illinois, Michigan, Pennsylvania, New York, Vermont, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Connecticut, Rhode Island, Delaware und Maryland gehen an Obama. 

03:40 Uhr: Wall Street reagiert auf den Wahlkampf. Im nachbörslichen Handel geben die US-Aktienmärkte nach. 

03:46 Uhr: Die Lage in Florida spitzt sich zu: Nach 80 Prozent der ausgezählten Stimmen liegen Obama und Romney gleichauf. In Ohio liegt Obama hingegen nach 25 Prozent der ausgezählten Wahlzetteln in Führung. 

03:35 Uhr: Die Republikaner können die Hochheit im Repräsentantenhaus laut CNN verteidigen. 

03:31 Uhr: Beim N-TV läuft derzeit eine Debatte darüber, wie stark die Hautfarbe Barack Obama im Wahlkampf geschadet hat. 

03:30 Uhr: Wisconsin, New York und New Jersey an Obama. Texas, Louisiana an Romney. 

03:25 Uhr: In Florida liegen Obama und Romney in offenbar gleichauf.

03:20 Uhr: N-TV meldet, dass der erste Swing-State - Michigan - an Barack Obama geht. 

03:10 Uhr: Das Rennen in Florida scheint denkbar knapp zu sein. Droht dem südlichem Gliedstaat ein Wahldesaster wie im Jahre 2000? Das kann sich Mitt Romney nicht leisten. Wenn der Republikaner den Präsidenten Obama besiegen will, muss er in Florida gewinnen. 

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03:05 Uhr: Die Resultate der US-Präsidentschaftswahl nehmen allmählich Formen an. Obama gewinnt laut N-TV in New Jersey, Massachusetts, Rhode Island, Maryland, Washington, Delaware, Connecticut und den Swing-State Pennsylvania. Mitt Romney kann laut dem deutschen Nachrichtensender Tennessee gewinnen. 

02:50 Uhr: Der Vorsprung von Barack Obama in Ohio wird laut N-TV nicht kleiner - im Gegenteil. 

02:30 Uhr: CBS berichtet, dass Arkansas an Romney geht.

02:25 Uhr: Laut dem deutschen Nachrichtensender N-TV gewinnt Barack Obama in Illinois. Georgia soll an Romney gehen.

02:20 Uhr: In South Carolina, Tennesse, Alabama, Oklahoma und Mississippi scheint sich Romney durchzusetzen - keine Überraschung.

02:10 Uhr: Die Korrespondenten des Schweizer Fernsehens sprechen davon, dass Barack Obama in Florida eine «Nasenlänge» vor Romney in Führung liegt.

01:55 Uhr: CNN berichtet, dass Mitt Romney in West Virginia gewinnen wird. In einem weiteren Swing-State zeichnet sich derweil ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Demnach sollen Obama und Romney in North Carolina laut dem US-Nachrichtensender mit 49 zu 49 Prozent gleichauf liegen.

01:40 Uhr: Mitt Romney hat seine Siegerrede laut verschiedenen Medien bereits verfasst. Wie der Republikaner erklärt, spüre er schon sein längerer Zeit, dass er gewinnen werde.

01:35 Uhr: Die Stimmabgabe im US-Bundesstaat New Jersey wurde verlängert. Grund dafür sind die Folgen des Wirbelsturms «Sandy».

01:30 Uhr: CNN meldet, dass Amtsinhaber Barack Obama nach 23 Prozent der ausgezählten Stimmen im wichtigen Swing-State Florida gewinnen wird. Ausserdem rechnet der US-Nachrichtensender damit, dass der Präsident im Wackelstaat Ohio ebenfalls obsiegen wird. Dort soll Obama mit 51 zu 49 Prozent gewinnen.

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01:25 Uhr: Obama hat offenbar in Vermont die Nase vorn.

01:20 Uhr: Die ersten Hochrechnungen liegen vor. Mitt Romney scheint erwartungsgemäss die US-Bundesstaaten Indiana und Kentucky für sich entscheiden zu können.

01:00 Uhr: Auch Mitt Romney meldet sich erneut über Twitter: «Mit eurer Hilfe können wir das Land in eine neue Richtung drehen und Amerika auf den Pfad des Wohlstandes zurückführen.»

Romney und Obama bei Twitter.

00:30 Uhr: Obama ermuntert über Twitter seine Wähler, in den Warteschlangen auszuharren.

00:15 Uhr: US-Präsident Barack Obama wartet in seiner Heimatstadt Chicago auf den Wahlausgang - und entspannte sich mit Basketball.

00:10 Uhr: Die Wahl im Schlüssel-Staat Ohio endet gegen 1:30 Uhr.

00:05 Uhr: In Pennsylvania gibt es offenbar Probleme. Wie das Schweizer Fernsehen berichtet, soll der nördliche Gliedstaat Schwierigkeiten mit der Wahlmaschine haben. 

00:00 Uhr: Die Wahllokale in Indiana und Kenntucky wurden geschlossen. Kurz darauf wollte CNN die ersten Exit-Pools aus Indiana präsentieren. Das Problem: Der US-Nachrichtensender zögert die ersten Trends aus Indiana gekonnt heraus - CNN macht Polit-Werbung.

23:50 Uhr: Den Umfragen zufolge wird Barack Obama den Wettlauf um das Weisse Haus knapp für sich entscheiden.

23:40 Uhr: Noch liegen keine Hochrechnungen, Exit-Pools oder Resultate in den einzelnen Bundesstaaten vor. Das hindert den Herausforderer Mitt Romney jedoch nicht daran, bis zur letzten Sekunde um jede Stimme zu kämpfen. So meldet sich der Republikaner im Stundentakt über Twitter und ruft dabei seine Landsleute dazu auf, das «Kapitel Obama» zu schliessen und sich zur Urne zu begeben.

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23:20 Uhr: Liebe Leser von «Handelszeitung Online», wir begrüssen Sie herzlich zum Live-Ticker der US-Präsidentschaftswahl.

Ausgangslage: 

Barack Obama oder Mitt Romney? Millionen Amerikaner wählen den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Entscheidend ist dabei die Zahl der Wahlmännerstimmen. Die magische Zahl ist 270 - so viele Stimmen braucht ein Kandidat, um das Rennen um das Weisse Haus für sich zu entschieden.

Die Blicke richten sich dabei besonders auf die Staaten Ohio und Florida, die beiden wichtigsten Swing States, in denen der Ausgang höchst ungewiss ist. In Ohio sind 18 Wahlmännerstimmen zu holen, im «Sonnenscheinstaat» sogar 29.

Weil sich die USA über sechs Zeitzonen erstrecken, öffnen und schliessen die Wahllokale in den östlichen Bundesstaaten bereits Stunden früher als die an der Westküste. Um Mitternacht Schweizer Zeit werden die Wahlurnen in weiten Teilen von Indiana und Kentucky versiegelt. Jetzt laufen die ersten Prognosen über den Ausgang der Wahl in einzelnen Staaten über die Fernsehsender.

Die Bürger von Hawaii und Alaska sind die Schlusslichter. Die Inselbewohner können ihre Stimme von 18 bis 5 Uhr morgens Schweizer Zeit abgeben. In Alaska sind die Wahllokale von 17 bis 6 Uhr geöffnet. Mit ihrer Schliessung im nördlichsten Bundesstaat ist die US-Wahl beendet.

(tno/sda)