10:19 Uhr: Das Urteil enthält den Passus, dass die Haftung auf 190 Milliarden Euro begrenzt ist. Darüber hinausgehende Zahlungen in den Rettungsschirm ESM dürfen nur mit Zustimmung des deutschen Bundestages erfolgen.

10:14 Uhr: Urteilsverkündung: Karlsruhe lehnt Eilanträge gegen ESM ab.

10:13 Uhr: Anwesenheitskontrolle - es wird geprüft, ob Kläger und Beklagte anwesend sind.

10:10 Uhr: Ein Blick auf die Aktienmärkte zeigt, dass die Börsianer noch sehr unentschieden sind. Als die Tür zum Saal aufging, schoss der Dax kurze Zeit nach oben und handelt mittlerweile wieder auf dem Anfangsniveau.

10:08 Uhr: Die Kamera schwenkt durch den Raum in Karlsruhe. Mittlerweile ist die Auflistung der Beschwerdeführer bei der römischen Ziffer IV angelangt. Zusammengefasst geht es bei allen um mehr oder weniger das Gleiche: Der ESM verletze das deutsche Grundgesetz.

10:04 Uhr: Noch immer wird erklärt, um was es sich beim Euro-Rettungsschirm genau handelt. Wir verzichten an dieser Stelle auf eine Wort-für-Wort-Wiedergabe.

10:02 Uhr: Die Sitzung ist eröffnet. Die Verfassungsrichter haben Platz genommen. Es wird in sehr ausführlicher Juristensprache erklärt, wer warum gegen den ESM geklagt hat.

09:48 Uhr: Das Bundesverfassungsgericht verkündet die mit Spannung erwartete Entscheidung über den permanenten Euro-Rettungsschirm. Die Kläger wollen verhindern, dass Bundespräsident Joachim Gauck den Vertrag über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) unterzeichnet und der permanente Rettungsschirm aktiv werden kann.

(vst)