1. Home
  2. Unternehmen
  3. Darum liebt Förster Daniel Jeanguenat seinen Job

Publireportage
Darum liebt Förster Daniel Jeanguenat seinen Job

Mitsubishi
Quelle: www.anitavozza.ch

Daniel Jeanguenat aus Glovelier JU ist mit Leib und Seele Förster. Ohne ein starkes Auto könnte er diesen Beruf nicht ausüben.

Veröffentlicht am 30.01.2019

«Ich bin immer draussen. Bei jedem Wetter. Der Wald macht bei Regen ja auch keine Pause», scherzt Daniel Jeanguenat (49) aus dem kleinen Dörfchen Glovelier im Kanton Jura. Seit mehr als 20 Jahren übt er seinen Traumberuf, den des Försters, aus. Der wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. «Mein Vater war auch Förster, er hat mich als kleiner Bub immer mit in den Wald genommen», erinnert er sich zurück. «Ich mag es, in der Natur für mich allein zu sein. Die Ruhe liegt mir mehr als lange Gespräche», sagt der zweifache  Familienvater. Sein Zuständigkeitsgebiet in der Franches-Montagnes erstreckt sich über 3500 Hektaren. «Ohne ein zuverlässiges Auto könnte ich meinen Beruf nicht ausüben.»

loading...

Überzeugt hat ihn vergangenen Sommer der Mitsubishi L200. Die grosse Ladefläche spielte eine grosse Rolle bei der Entscheidung. «Vorher musste ich die Kettensäge immer in der Kabine laden, das ganze Auto stank nach Benzin. Jetzt passiert mir das nicht mehr», freut sich Jeanguenat. Der L200 mit einer Nutzlast bis 1’035 kg und der maximalen Anhängelast bis 3.5 Tonnen packt alle Transport-Aufgaben mit Bravour. «Ich muss oft einen zwei Tonnen schweren Bagger transportieren. Kein Problem für meinen Vierräder», lacht der 49-Jährige.

Der Pick-up in der Topausstattung «Diamond» glänzt mit einem Anhängeassistenten und einer Berganfahrhilfe. Steilste Hänge, tiefen Schnee oder zähen Schlamm meistert der L200 dank dem Geländereduktions-Modus ohne Probleme.

Mitsubishi.png
Quelle: Mitsubishi Motors

Probefahrt gefällig?


Vereinbaren Sie noch heute eine Probefahrt mit dem L200 oder einem anderen Traumauto von Mitsubishi.
Drive your Ambition!

Hier geht's zum Anmeldeformular.

Daniel Jeanguenat ist täglich mehrere Stunden mit dem Auto unterwegs, um sich um den Wald und die Tiere zu kümmern. Enorm wichtig ist bei seiner Arbeit auch die Überprüfung der ortsansässigen Holzwirtschaftsunternehmen. «Bäume sollen nicht einfach gefällt werden, weil wir Brennholz brauchen. Ich achte immer genau darauf, dass die Nachhaltigkeit gewährleistet wird.» Auch er selber führt einen Holzhandel.

Dann wird der Förster nachdenklich. «Die Natur ist der grosse Ruhepol für uns Menschen. Sie wird für uns in der heutigen Zeit immer wichtiger», ist sich Jeanguenat sicher. «Wir müssen den Wald, die Natur, all die Pflanzen und Tiere schätzen - und schützen.»
 

Die Ruhe liegt mir mehr als lange Gespräche

Mitsubishi
Mitsubishi
Mitsubishi Bild2
Mitsubishi
Mitsubishi
Mitsubishi Bild2
Mitsubishi
Mitsubishi
Mitsubishi Bild2
Mitsubishi
Mitsubishi
1|3

Ausschlaggebend für den Förster war beim Kauf des L200 auch die Anhängelast bis maximal 3,5 Tonnen.

Quelle: Anita Vozza
Mitsubishi
Quelle: Mitsubishi Motors

Sicher über Stock und Stein

Technikbegeisterte lässt Mitsubishi nicht im Regen stehen: Neben einem Spurhalte- und Bremsassistenten fährt der L200 in der Topausstattung «Diamond» auch mit einem Anhängerassistenten sowie einer Berganfahrhilfe vor. Der Pick-up ist Daniel Jeanguenat aus Glovelier JU bei seiner Arbeit als Förster eine grosse Hilfe. Er lässt sich auf jedem Gelände effizient, komfortabel und sicher bewegen.


Die Basis dafür bildet ein moderner Fahrgestellrahmen mit erhöhter Torsionsfestigkeit. Ergänzt wird dieser mit dem permanenten Allradsystem Super Select 4WD-II. Es verfügt über vier Antriebsmodi, die per Dreh¬schalter in der Mittelkonsole elektronisch aktiviert werden. Fahrer können bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h vom Hinterradantrieb (2WD) auf Allrad (4x4) umschalten, wenn die Strasse plötzlich nass und rutschig wird. In kritischen Situa¬tionen lässt sich zusätzlich das Mitteldifferenzial sperren, um die Traktion an beiden Achsen zu maximieren. Mit der vierten Stufe, der Geländereduktion, meistert der L200 steilste Hänge, tiefen Schnee oder auch dicksten Schlamm.


Besonders stark schlägt sich der Pick-up auch betreffend Zuladung. Über eine Tonne fasst die 1,52 x 1,47 Meter grosse Ladefläche. Überzeugt hat den Jurassier die Anhängelast bis maximal 3,5 Tonnen, mit denen der Wagen alle Transport-Aufgaben - essentiell bei seiner Arbeit als Förster - mit Bravour meistert.