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Das richtige Tablet für Firstline Worker

Techniker mit Surface in der Hand
Quelle: Microsoft

Mitarbeitende an der Kunden-, Service- und Produktionsfront benötigen einen flexiblen Computer, der Kundeninteraktionen unterstützt und Arbeitsabläufe vereinfacht.

Veröffentlicht am 30.11.2018

Die digitale Transformation betrifft das ganze Unternehmen. Durch Digitalisierung und Automatisierung lassen sich Geschäftsprozesse optimieren und völlig neue Geschäftsmodelle etablieren. Management und «Information Worker» beschäftigen sich traditionell mit dem Sammeln und Analysieren von Informationen und kommen kaum mehr ohne digitale Werkzeuge aus. Immer mehr Unternehmen erkennen jedoch, dass die digitale Transformation ihre Vorteile noch besser ausspielt, wenn auch auch die «Firstline Worker» konsequent einbezogen werden.

Mitarbeitende an der Front

Was meint der Begriff genau? Firstline Worker sind diejenigen Mitarbeitenden, die an vorderster Front arbeiten. Sie sind «first» am Produkt – also beispielsweise in der Produktion oder Qualitätskontrolle tätig. Sie sind am engsten in den Betrieb involviert, sei es beim Unterhalt firmeneigener Anlagen, im Kundenservice vor Ort oder im Feldeinsatz. Sie haben den direktesten Kontakt zum Kunden und sind mithin die besten Botschafter der Marke.

Typischerweise haben Firstline Worker kein eigenes Büro und sind, sofern es sich nicht um Produktionsmitarbeitende oder interne Techniker handelt, selten auf dem Firmengelände anzutreffen. Sie arbeiten teils als Einzelpersonen getrennt vom Team und von der Firma – es ist schwierig, hier eine durchgängige Governance einzuhalten. Wichtige Informationen erreichen sie verzögert oder gar nicht. Und oft sind die Werkzeuge und Prozesse nicht optimal auf ihre Ausgabe ausgerichtet oder veraltet.

Power für die Firstline-Workforce

Digitale Arbeitswerkzeuge und digitalisierte Prozesse helfen dabei, die Mitarbeitenden zu vernetzen, eine gemeinsame Unternehmenskultur zu fördern und so das Optimum aus der Firstline-Workforce herauszuholen. Und intuitiv bedienbare Software-Anwendungen und Geräte erleichtern die Arbeit und steigern die Mitarbeiterzufriedenheit. Wer gerne arbeitet, strahlt beim Kunden Zuversicht aus und repräsentiert das Unternehmen auf positive, vertrauenserweckende Weise.

Software für den Firstline-Einsatz muss mit einer attraktiven Oberfläche daherkommen und so konzipiert sein, dass sie in jeder Situation gut bedienbar ist und schnell Resultate liefert. Dies gilt auch für die Geräte: Sie sollten kompakt gebaut und leicht, aber trotzdem leistungsfähig und robust sein – niemand mag einen «Schlepptop», der dazu auch noch langsam reagiert. Im Einsatz vor Ort, in Produktion und Service haben sich Tablets mit Touch- und Stiftbedienung besonders bewährt, die mit einer optionalen Tastatur und Maus noch flexibler werden. Mit dem Surface Go bietet Microsoft eine Lösung an, die diese Anforderungen erfüllt und sich in der Praxis bewährt, wie folgende Beispiele zeigen.

Laptop mit zusätzlichem Screen

Überwachung und Unterhalt von Windturbinen

Ein Unternehmen, das weltweit über 500 Windturbinen betreibt, setzt für das Monitoring ihrer Windparks auf eine selbst entwickelte Windows-App, die auf den Einsatz mit Tablets optimiert ist. Die App ermöglicht die Überwachung der Energieproduktion aus der Ferne, weist auf Probleme und Fehler im Betrieb hin und gibt Zugriff auf umfassende Informationen und Daten zu jeder Turbine.

Rund 60 bis 70 Prozent der anfallenden Probleme lassen sich per Fernwartung direkt mit der App lösen. Für den Rest sind Arbeiten vor Ort unumgänglich. Auch dabei erweist sich das Tablet als vorteilhaft: Die Masten der Windturbinen sind bis zu 80 Meter hoch. Für den Service müssen die Techniker nach ganz oben steigen – und dabei ist jedes Gramm, das beim Equipment eingespart werden kann, Gold wert. «Früher mussten wir jeweils ganze Berge an Papierdokumentation mit hochschleppen, heute haben wir alles digital auf dem Surface Go», stellt ein Mitarbeiter begeistert fest.

Kundenzufriedenheit im Warenhaus

Man kennt es: Will man Kleider oder Schuhe kaufen, findet man beim Händler seines Vertrauens entweder überhaupt nichts passendes, oder das gewünschte Modell ist nicht in der richtigen Grösse am Lager. Ähnliches gilt für Haushaltsartikel und Möbel – dabei kommt noch hinzu, dass man grosse Gegenstände eher nicht unter den Arm klemmt und sofort mitnimmt.

Ein renommiertes Warenhaus geht neue Wege: Alle Verkäuferinnen und Verkäufer sind mit einem Surface Go ausgerüstet. Mit einer attraktiv aufgemachten App, die mit dem ERP-System des Warenhauses kommuniziert, kann das Verkaufspersonal den Kunden das gesamte Sortiment in allen erhältlichen Varianten mit Bildern und umfassenden Textinformationen zeigen. Artikel, die nicht am Lager oder zum Mitnehmen zu sperrig sind, lassen sich direkt in der App bestellen und werden nach Hause geliefert. Bestimmte Artikel können dabei individuell konfiguriert werden, etwa durch eine Gravur nach Kundenwunsch. Mit dieser Lösung vereint das Unternehmen das traditionelle Einkaufserlebnis mit persönlicher Beratung mit der Flexibilität des Online-Handels.

zwei Menschen an Tisch

Kompakt, leicht und günstig

Das Surface Go ist trotz der kompakten Abmessungen – deutlich kleiner als eine A4-Seite – und seinem geringen Gewicht von 522 Gramm ein voll funktionsfähiger Windows-Computer mit 10-Punkt-Multitouchscreen, der auf Windows 10 und Microsoft Office hin optimiert ist. Das Surface Go ist mit TPM 2.0 ausgerüstet und fügt sich nahtlos in die Sicherheits- und IT-Management-Infrastruktur des Unternehmens ein.

Die Geschäftskundenvariante kommt mit Windows 10 Pro und optional mit Nano-SIM-Slot für die Anbindung ans LTE-Mobilfunknetz. Der Prozessor, ein Pentium Gold 4415Y, bietet genügend Performance für den Einsatzzweck: Firstline-Worker nutzen meist nur wenige Schlüsselanwendungen, die das Surface Go gut bewältigt. Für leistungshungrigere Software eignet sich das Surface Pro besser.

Auf dem Gerät laufen neben Apps aus dem Microsoft Store und Webapplikationen auch Desktop-Anwendungen – dies im Unterschied zu anderen Tablet-Lösungen, die nur spezielle Tablet-Apps beherrschen. Zusammen mit dem Type Cover und der Surface Mobile Mouse wird das Surface Go zum vollwertigen PC mit Tastatur und Maus, bestens geeignet für Business-Anwendungen und Office. Als Windows-Computer unterstützt das Surface Go mehrere Benutzerprofile. Es kann so alternierend von verschiedenen Personen mit jeweils eigenen Apps, Einstellungen und privaten Dokumenten genutzt werden.

Das Gerät unterstützt zudem externe Monitore, die über den USB-C-Port oder via Surface Dock angeschlossen werden. So ist die Arbeit an mehreren Office-Dokumenten gleichzeitig kein Problem. Via USB-C verbinden sich Standard-Peripheriegeräte wie Drucker, 3D-Printer, Kameras oder Barcode-Scanner ohne zusätzliche Adapter mit dem Surface Go – auch dies eine Möglichkeit, die andere Tablets nicht bieten.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Surface Go für Ihre Firstline Worker nutzen können? Dann kontaktieren Sie uns unter surface-ch@microsoft.com.

Bild von Mthias Diener
Mathias Diener ist seit zwei Jahren bei Microsoft Schweiz tätig und aktuell als Product Marketing Manager für die Surface-Geräte im Geschäftskundenbereich zuständig. Neben seinem Surface Laptop nutzt er das kleine, leichte Surface Go, um auch unterwegs immer vernetzt zu sein.
Quelle: Microsoft