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Die Gewinner der Digitalisierung in der Schweiz

Digitalisierung in der Schweiz
Quelle: Swisscom

Schweizer Firmen gehören zu den Gewinnern der Digitalisierung. Hiesiges Know-how ist gefragt. Das zeigen fünf KMU exemplarisch.

Veröffentlicht am 25.09.2018

Internet der Dinge: Keller AG für Druckmesstechnik

Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor. Das bringt die Keller AG für Druckmesstechnik in die Pole-Position für die Messung und digitale Verarbeitung von Druckinformationen. Heute produziert das Winterthurer Unternehmen mehr als eine Million Drucksensoren pro Jahr. 

Blockchain und Medtech: Safrima

Regulatorien als Bremser? Nicht bei Safrima, die Produkte für die Medizinalindustrie fertigt. Das Unternehmen digitalisiert den regulatorischen Aufwand bei der Produkteeinführung. Die MedTech Blockchain Platform hält die erforderlichen Qualitätsdaten fest und digitalisiert den gesamten Bestellprozess.

Digitalisierter Kundenservice: Meier Tobler AG

Die auf Haustechnik und Wärmepumpen spezialisierte Meier Tobler AG setzt auf Fernwartung und das Internet der Dinge. Bei Störungsmeldungen lösen Ferndiagnostiker viele Probleme direkt übers Internet. Denn die Wärmepumpen sind mit Sensoren und einem Regler ausgestattet. Ein Ferndiagnostiker kann frühzeitig Fehler feststellen – bevor die Heizung ausfällt.

Fertigung automatisiert: FAES-PWR

FAES-PWR Estech AG hat vor Jahren Fertigungsprozesse digitalisiert und automatisiert. Lieferanten, Produktion und Kunden sind digital vernetzt. «So gewinnen wir Flexibilität für kurzfristige Änderungen und Sonderwünsche», sagt Geschäftsführer Andreas Kaufmann. 

Smartphone-Entwicklung: Noser Engineering AG

Noser Engineering AG war massgeblich an der Entwicklung von Googles Smartphone-Betriebssystem Android beteiligt.  «Viele Firmen stehen unter Innovations- und Kostendruck und sehen in der digitalen Transformation ihre Chance. Dies hat bei uns zu einem Boom bei Consulting, Software-Entwicklung und Applikationsbetrieb geführt», beschreibt Winterthur-Chef Daniel Brüngger die Entwicklung. 

Und die anderen?

Alles Gewinner also? Nein. Noch fehlt es vielerorts an Digitalwissen und digitalen Geschäftsmodellen. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens Crosswalk und der Universität St. Gallen haben vor allem Handel, Transport und Logistik sowie die Industrie Nachholbedarf.

 

 

 

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