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Ist Ihr Vermögen gut aufgehoben? Vier Fragen, die Sie sich stellen sollten

Mann mit Brille und Hemd
Quelle: Clevercircles

Wer Geld anlegt, möchte etwas davon haben. Viele Anlageprodukte sind aber zu teuer, intransparent und bieten keinen Mehrwert. Haben Sie sich schon gefragt, ob Ihr Vermögen gut aufgehoben ist? Das sollten Sie.

Veröffentlicht am 16.11.2018

1.    Kosten: Wie viel bezahlen Sie für Ihre Anlagelösung?

Kosten sind nichts anderes als negative Rendite. Vermeiden Sie Kosten und Ihre Rendite steigt. Prüfen Sie Ihre Kosten. Wichtig; berücksichtigen Sie alle Kosten, nicht nur jene, die Sie auf den ersten Blick sehen. Die Kostenunterschiede sind signifikant und machen über den Anlagehorizont oft den Gegenwert eines Mittelklassewagens aus. Anders gefragt: Möchten Sie Ihrer Bank ein Auto schenken? 

2.    Kontrolle: In welcher Regelmässigkeit sehen Sie Ihr Portfolio und die Performance?

Man muss nicht täglich wissen, wie sich sein Depot entwickelt. Wenn Sie hingegen nur unregelmässig über die Portfolioentwicklung informiert werden, kommt dies einer Blackbox gleich und böse Überraschungen sind vorprogrammiert. Eine regelmässige Einsicht bedeutet Transparenz und diese ist in jedem Fall positiv.

3.    Einfachheit: Verstehen Sie die Produkte in Ihrem Portfolio?

Was sich kompliziert anhört ist in der Regel auch teuer. Oft sind die effektiven Kosten und auch die Risiken nicht direkt ersichtlich. Das heisst nicht, dass komplexe Produkte für bestimmte Kunden nicht das Richtige sind. Für die allermeisten Menschen, die langfristig ein Vermögen aufbauen möchten, sind einfache und effiziente Produkte aber die viel bessere Wahl. Zum Beispiel Indexfonds und ETF. Diese sind einfach zu verstehen, günstig und fast immer auch besser.

4.    Performance: Können Sie nachvollziehen, ob die Anlageentscheide richtig waren?

Wettervorhersage: "Morgen wird es schön oder regnerisch, das kommt ganz aufs Wetter an". So brachte es vor einiger Zeit ein bekannter Comedian auf den Punkt. Ähnlich sind viele Börsenprognosen. Wie können Sie überprüfen, ob und inwiefern Sie mit Ihrer Anlagelösung eine gute oder schlechte Performance erreicht haben? Zunächst muss eine Vergleichbarkeit hergestellt werden und dann eine Transparenz. Das wird sehr selten gemacht.

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