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Wie flexibles Arbeiten die Produktivität fördert

Wie flexibles Arbeiten die Produktivität fördert
Quelle: Swisscom

Das flexible Arbeiten in Büro und Homeoffice stärkt die Zufriedenheit und fördert die Produktivität. Damit «Work Smart» funktioniert, müssen aber gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

Veröffentlicht am 15.10.2018

Neue Arbeitsformen lösen die fixen Bürostunden ab. Viele Wissensarbeiter gehen ihren Aufgaben im Homeoffice nach oder arbeiten unterwegs am Notebook. Zusammengefasst bezeichnet man diese orts- und zeitunabhängigen Arbeitsformen als «flexibles Arbeiten», «Flexwork», «mobiles Arbeiten» oder auch «Work Smart».

Laut dem «Flexwork Survey 2016» der Fachhochschule Nordwestschweiz arbeitet ein Viertel der Erwerbstätigen in der Schweiz regelmässig mobil. Und sie tun es gerne, weil flexibles Arbeiten Autonomie ermöglicht und die Zufriedenheit steigert. Fast ein Drittel der Studienteilnehmer möchte öfter flexibel arbeiten – aber der Job oder der Arbeitgeber erlauben es ihnen nicht.

Das Potenzial wäre da. Laut der Studie «Der Arbeitsplatz der Zukunft» von Deloitte könnte die Hälfte aller Schweizer Beschäftigten ihre Arbeit mobil verrichten. Denn in der Schweizer Wirtschaft ist der Dienstleistungssektor mit 75 Prozent der Beschäftigten besonders ausgeprägt. Und viele dieser Tätigkeiten liessen sich flexibel erledigen. 

Technik und Organisation müssen passen

Flexibles Arbeiten funktioniert nicht ohne Technik. «Unified Communication and Collaboration» (UCC) ermöglicht Chats à la WhatsApp, Online-Meetings und Screensharing zum gemeinsamen Arbeiten am Computer. Online-Speicher wie Sharepoint oder Swisscom Storebox erleichtern den Dokumentenaustausch. Leistungsfähige Mobilfunknetze und Internetanschlüsse bilden die Basis für das Arbeiten unterwegs und im Homeoffice.

Nicht weniger wichtig sind die organisatorischen Auswirkungen. Flexible Arbeitsformen basieren auf Vertrauen statt Kontrolle und erfordern deshalb einen Wandel der Firmenkultur. Die Praxis zeigt jedoch, dass eher die Gefahr besteht, zu viel als zu wenig zu arbeiten. Die Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit lässt sich mit klaren Regeln erleichtern – zum Beispiel, niemals am Sonntag oder nach 20 Uhr zu arbeiten. So verhindert man, sich zu verzetteln und womöglich das Gefühl zu bekommen, das Leben bestehe nur noch aus Arbeit.
 

 

Wie häufig prakizieren Sie mobiles arbeiten?

Gemäss Umfrage hat fast die Hälfte der Erwerbstätigen keine Möglichkeit, mobil zu arbeiten.

Quelle: FlexWork Survey 2016, Hochschule für Angewandte Psychologie, FHNW.