1. Home
  2. Unternehmen
  3. Working Capital Management Studie: Fakten und Resultate

Publireportage
Working Capital Management Studie: Fakten und Resultate

Hat am Swiss WCM Summit 2018 die neue WCM-Studie vorgestellt: Prof. Erik Hofmann von der Universität St. Gallen.

Die Working Capital Management Studie 2018 des Supply-Chain-Finance-Lab der Uni St. Gallen ist erschienen. Hier das Wichtigste dazu.

Veröffentlicht am 10.09.2018

Wo stehen die Schweizer Unternehmen beim Working Capital Management (WCM)? Und wo gibt es Handlungsbedarf? Seit fünf Jahren liefert die WCM-Studie des Supply Chain Finance-Lab an der Universität St. Gallen neue Fakten und ist für Finanzverantwortliche und Geschäftsführer eine wertvolle Informationsquelle. Im Fokus der Studie 2018 steht das Thema Supply Chain Finance (SCF). Denn SCF erweitert die Perspektive des WCM auf die gesamte Lieferkette und eröffnet Win-win-Chancen für das eigene Unternehmen, dessen Kunden und Lieferanten. 

Innovative Lösungen stehen bereit
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie präsentierte SCF-Lab-Leiter Prof. Erik Hofmann am Swiss WCM Summit vom 28. August 2018 vor über 130 Teilnehmenden. Dazu gehört auf der einen Seite die Tatsache, dass den Schweizer Unternehmen eine Vielzahl innovativer SCF-Lösungen zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite der Fakt, dass die befragten Top-Unternehmen zwar bereits heute bis zu 20 Prozent ihrer Bilanzsumme mit innovativen Trade-Finance- und SCF-Instrumenten finanzieren, es beim Durchschnitt aller befragten Unternehmen jedoch erst 5 Prozent sind.

Weniger ist nicht immer mehr
Doch die wohl bedeutendste Studienerkenntnis ist, dass die weit verbreitete WCM-Lehrbuchmeinung «weniger ist mehr» überholt ist. «Unsere Analyse bei SPI-Unternehmen verdeutlicht, dass die Unternehmensperformance sowohl bei einem zu hohen als auch bei einem zu niedrigen Working Capital sinkt. Es gibt also ein optimales Nettoumlaufvermögen-Niveau, das sich nach den strategischen Zielen des Unternehmens richtet und auch die Supply Chain berücksichtigen muss», erklärte Hofmann. Für Unternehmen gilt es also, ihr individuelles Working-Capital-Niveau etwa mit Unterstützung einer externen WCM-Beratung zu definieren.

Bestellen Sie die WCM-Studie 2018
Sichern Sie sich Ihr PDF-Exemplar der WCM-Studie 2018, die das SCF-Lab an der Universität St. Gallen zusammen mit der Schweizerischen Post und PostFinance herausgibt, jetzt unter www.post.ch/wcmstudie.
 

Bei der neuen Working Capital Management Studie 2018 steht das Thema Supply Chain Finance im Zentrum.