Nach zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit als VR-Präsident beim zweitgrössten Kabelnetzverbund der Schweiz, Quickline, tritt Roy Simmonds zurück. Die Quickline-Gruppe übergibt den Stab an den neugewählten Präsidenten Felix Kunz, einen erfolgreichen und visionären Unternehmer. Er will die Kontinuität wahren und den Wachstumskurs fortsetzen.   

Der Branchenkenner und -netzwerker Roy Simmonds hat als VR-Präsident seit 2006 den Wachstumskurs der Quickline-Gruppe massgeblich geprägt. Unter seiner Führung verdoppelte sich die Grösse des Quickline-Verbundes von 10 auf 21 Netzbetreiber und versorgt heute rund 400'000 Haushalte mit modernen Kommunikationsdienstleistungen. Während dieser Zeit erhöhte sich die Mitarbeiterzahl der Quickline-Gruppe von rund 20 Mitarbeitern auf aktuell rund 140 Mitarbeiter.

Felix Kunz (geb. 1961) hat mehr als 12 Unternehmen weltweit gegründet. Der dipl. Elektroingenieur wurde mehrfach als Unternehmer ausgezeichnet, zuletzt 2009 mit dem Solothurner Unternehmer­preis für sein Lebenswerk, die Digital-Logic AG. Heute gibt er sein Wissen als CEO und Berater in diversen VR-Ämtern weiter. 2014 hat er das Zukunftslabor «InnoCampus» in Nidau gegründet, das sich als eine der ersten konkreten Umsetzungen des geplanten Netzwerks «Swiss Innovation Park» versteht. Zudem gründete er das Computer-Museum ENTER in Solothurn, in das er seine Computer-Sammlung einbrachte.