Die Aufbereitung der Kontodaten von US-Kunden kostet die Schweizer Banken insgesamt rund 700 Millionen Franken, schreibt die «Handelszeitung».

Allein bei der Credit Suisse waren während fast drei Jahren rund 200 Experten im Einsatz. Die Bank Bär schätzt ihre externen Kosten zur Datenaufbereitung auf 88 Millionen Franken, dazu kommen noch interne Kosten. Die Zürcher Kantonalbank soll bislang bis zu 25 Millionen Franken für die interne Untersuchung im Steuerstreit mit den USA aufgewendet haben.

Insgesamt sind 150 Banken in den Kategorien 1 bis 4 eingereiht. Jene 100 Banken in den Kategorien 1 und 2 müssen mit einer Busse der US-Justiz rechnen.

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