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Aargauische KB erzielt Konzerngewinn wie 2011

AKB: Weniger Bruttogewinn im 2012.

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat im vergangenen Jahr den selben Konzerngewinn erwirtschaftet wie 2011. Der Bruttogewinn jedoch sank gegenüber dem letzten Rekordjahr.

Veröffentlicht am 12.02.2013

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) hat im vergangenen Jahr mit 99,1 Millionen Franken den selben Konzerngewinn erwirtschaftet wie 2011. Der Bruttogewinn sank gegenüber dem Rekordjahr 2011 um 1,8 Prozent auf 205,4 Millionen Franken. An den Kanton Aargau gehen erneut 77 Millionen Franken.

Der Erfolg beim Zinsgeschäft, dem stärksten Ertragspfeiler der AKB, reduzierte sich um 1,6 Prozent auf 270,2 Millionen. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft musste ein Rückgang von 2,1 Prozent auf 70,5 Millionen Franken hingenommen werden, beim Handelsgeschäft mit einem Erfolg von 34,1 Millionen Franken betrug der Rückgang 11,5 Prozent.

Auf der anderen Seite stieg die Bilanzsumme um 8,5 Prozent auf 21,6 Milliarden Franken. Ende 2012 verwaltete die AKB Kundengelder in Höhe von 17 Milliarden Franken, fast 10 Prozent mehr als Ende 2011. Damit resultierte der höchste Zuwachs an Kundengeldern in der Geschichte der Bank, hiess es am Dienstag vor den Medien in Aarau.

An Kunden wurden letztes Jahr 17,7 Milliarden Franken ausgeliehen, 606,5 Millionen Franken mehr als 2011. Von diesen 17,7 Milliarden sind 16,1 Milliarden Franken Hypothekarforderungen. In diesem Bereich konnte die AKB eine Zunahme von 724,4 Millionen Franken erzielen. Die kommerziellen Ausleihungen gingen von 1,7 auf 1,6 Milliarden Franken zurück.

(chb/aho/sda)

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