Die Nachfrage auf den Weltmärkten erholt sich und das bekommt auch ABB zu spüren. Der Elektrotechnikkonzern hat im ersten Quartal des Jahres sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern können.

Der Umsatz steigerte sich um 21 Prozent auf 8,4 Milliarden Dollar. Als Wachstumstreiber nannte das Unternehmen die gestiegene Nachfrage der Industrie nach verbesserter Energieeffizienz. Aber auch die anhaltenden Investitionen der Energieversorger in ihre Netze hätten dazu beigetragen.

Der Gewinn des Konzerns stieg gar um 41 Prozent auf 655 Millionen Dollar. Auf operativer Ebene waren es noch zwei Prozent mehr: Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) liegt jetzt bei einer Milliarde Dollar.

Konzernchef Joe Hogan sieht in den Ergebnissen, dass ABB sowohl bei Wachstum als auch beim Ertrag an Zugkraft gewinne. Auch für den weiteren Jahresverlauf ist er optimistisch. Er geht davon aus, dass sich das spätzyklische Energietechnik- und Automationsgeschäft weiter erholen wird.

(laf/cms/sda)