Actelion hat in der ersten Jahreshälfte 2013 den Umsatz um 3 Prozent auf 884,1 Millionen Franken steigern können. Beim Kerngewinn schaute sogar ein Plus von 17 Prozent auf 330,7 Millionen Franken heraus, wie das Basler Pharmaunternehmen mitteilte.

Das gute Resultat sei zum einen der hohen Marktpräsenz, zum anderen dem vor Jahresfrist in die Wege geleiteten Kostensparprogramm zu verdanken, schreibt Actelion in einer Mitteilung. Bisher seien hier bessere Ergebnisse erzielt worden als erwartet. Für das zweite Halbjahr rechnet die Firma aber mit einem Anstieg der Kosten, da unter anderem neue Ausgaben für Forschung und Entwicklung erforderlich würden.

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Tracleer zur Therapie von Bluthochdruck im Lungenkreislauf steuerte 767 Millionen Franken zum Gesamtumsatz bei. Nur 117,1 Millionen Franken stammten also nicht von diesem Medikament. Dies macht deutlich, dass Actelion unbedingt auf die Entwicklung neuer Arzneien angewiesen ist, um künftige Erträge zu erwirtschaften.

(chb/jev/sda)