Die Westschweizer Privatspitäler- und Immobiliengruppe Aevis hat im ersten Quartal ihren Umsatz um 27,5 Prozent auf 104 Millionen Franken gesteigert. Grund für das starke Wachstum sind die inzwischen erfolgten Zukäufe des Konzerns, zu dem unter anderem die Spitalgruppe Genolier gehört.

Auf vergleichbarer Basis hätte der Umsatzzuwachs 4,4 Prozent betragen, wie aus der Mitteilung von Aevis vom Freitagabend hervorgeht. Mit dem Umsatz von Januar bis März liegt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf Kurs, sein Umsatzziel von über 450 Millionen Franken zu erreichen.

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Obwohl der Umsatz von Aevis im ersten Quartal insgesamt deutlich gestiegen ist, musste das Unternehmen in einzelnen Kliniken erhebliche Einbussen hinnehmen. So etwa in der Zürcher Privatklinik Bethanien (-11,4 Prozent) oder in der Winterthurer Klinik Lindberg (-34,5 Prozent).

(chb/sda)