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Beschluss
AFG-Aktionäre sagen Ja zu Fusion mit Looser

AFG: Eine Hürde ist genommen. Keystone

Mit den Aktionären der Arbonia-Forster-Holding hat eine Seite den Zusammenschluss mit Looser genehmigt. Bei der ausserordentlichen GV wurde dazu auch der neue Name bewilligt.

Veröffentlicht am 01.11.2016

Die Aktionärinnen und Aktionäre der Arbonia-Forster-Holding (AFG) haben am Dienstag an einer ausserordentlichen Generalversammlung Ja zur Fusion mit der Industriegruppe Looser gesagt. Am (morgigen) Mittwoch werden noch die Looser-Aktionäre über den Zusammenschluss befinden.

Die ausserordentliche Generalversammlung des Bauzulieferers stimmte dabei unter anderem im Hinblick auf die Fusion der Schaffung eines genehmigten Kapitals im Umfang von 87,8 Millionen Franken zu. Der Verwaltungsrat wurde beauftragt, das Aktienkapital durch die Ausgabe von höchstens 20'908'250 Namenaktien mit einem Nennwert von je 4,20 Franken zu erhöhen, wie AFG am Dienstag mitteilte.

Neuer Name und neue Führung

Drei weitere bewilligte Anträge standen ebenfalls im Zusammenhang mit der Looser-Übernahme, deren Vollzug auf Mitte Dezember geplant ist. Die Aktionäre genehmigten die Änderung des Firmennamens in «Arbonia AG», die Wahl von Rudolf Huber und Thomas Lozser in den AFG-Verwaltungsrat sowie die Erhöhung der maximalen Gesamtvergütung des Verwaltungsrats für das Amtsjahr 2016/2017.

Auch die beiden von der Transaktion unabhängigen Anträge auf Aufhebung der Alterslimite für Verwaltungsräte sowie auf Erhöhung der maximalen Gesamtvergütung der Mitglieder der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2017 wurden laut Medienmitteilung gutgeheissen.

(sda/jfr)

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