Der Bauzulieferer und Technologiekonzern AFG Arbonia Forster hat die Rückkehr zur Normalarbeitszeit für die Mitarbeitenden angekündigt. Die bis Ende Juni bzw. Ende Juli 2013 befristete Arbeitszeiterhöhung um zwei Stunden pro Woche laufe wie vorgesehen aus und werde nicht verlängert, teilt das Unternehmen mit.

Dies betreffe rund 1'700 Mitarbeitende der AFG Management AG, der Business Unit Küchen, der Divisionen Heiztechnik und Sanitär, Fenster und Türen, Stahltechnik sowie Oberflächentechnologie. Die Arbeitszeitverlängerung war im Jahr 2012 eingeführt worden, um dem anhaltend starken wirtschaftlichen Druck auf das Unternehmen entgegenzuwirken, heisst es in dem Communiqué weiter.

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Die erzielten Produktivitätssteigerungen hätten zur Kostensenkung beigetragen und die Mitarbeitenden hätten ihren Beitrag zur Vitalisierung des Unternehmens geleistet.

(tke/vst/awp)