Die AFG Arbonia-Forster-Holding hat im vergangenen Jahr weniger eingenommen. Der Umsatz des Industriekonzerns sank 2012 um 4,3 Prozent auf 1,289 Milliarden Franken.

Um Wechselkurs- und Akquisitionseffekte bereinigt betrug der Rückgang 2,1 Prozent, wie die AFG mitteilte. Das Unternehmen nannte die unsichere konjunkturelle Entwicklung, die verschärften Wettbewerbsbedingungen und saisonale Effekte auf dem Bau als Gründe für das schwächere Ergebnis.

Besonders stark war der Rückgang im wichtigsten Geschäftsbereich Heiztechnik und Sanitär, wo die Erlöse um 5,4 Prozent auf 456 Millionen Franken schrumpften. Mit Fenstern und Türen setzte die AFG 396 Millionen Franken oder 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr um.

Einen Rückgang gab es auch in der Division Küchen und Kühltechnik, deren Umsatz um vier Prozent auf 247 Millionen Franken sank.

Weiter gab das Unternehmen bekannt, dass Georg Früh als Mitglied des Verwaltungsrats abtreten wird. An der Generalversammlung im April stelle er sich nicht mehr zur Wiederwahl.

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(tke/vst/sda)